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Herr der Ringe: neben „Der kleine Hobbit“ ein fünfter Film
Vash the stampede:
Bei solchen Fehlern könnte ich an die Decke hoch gehen. Bei Herr der Ringe gab es so viele dicke Fehler. Das ist doch zum Kotzen. Wenn ich nur sehe, wenn z.B. Gandalf in Die Gefährten aus der falschen Richtung nach Beutelsend kommt. Da wird so schlampig gearbeitet. So darf es doch nicht gehen. ~;D
Preacher:
--- Zitat von: Dorin am 15.01.2008 | 15:13 ---zwischen Bilbos Abreise und Frodos Aufbruch vergehen meines Wissens 17 Jahre
--- Ende Zitat ---
Ich hatte was im Hinterkopf, daß Frodo bei der Gemeinsamen Geburtstagsfeier 33 wird, und dann selbst mit 51 aufbricht, wie wiland Bilbo bei seinem ersten Abenteuer - deswegen dachte ich 18 Jahre. Können auch nur 17 sein, ich hab mich schließlich schon häufiger geirrt. Aber 17 oder 18 - egal...auf jeden Fall ne ordentliche Zeit. Gehetzt wird da nicht ;)
Stummkraehe:
--- Zitat von: Thalamus Grondak am 15.01.2008 | 14:20 ---Die Gefahr, das sich diese Filme "anders anfühlen" ist einfach zu groß.
--- Ende Zitat ---
Was heißt Gefahr? Wäre ja durchaus möglich, dass es sich dadurch besser anfühlt. Ansonsten schließ ich mich Hendrik an...
Thalamus Grondak:
--- Zitat von: Brianna Sterling am 15.01.2008 | 22:17 ---Was heißt Gefahr? Wäre ja durchaus möglich, dass es sich dadurch besser anfühlt.
--- Ende Zitat ---
Klar ist das möglich. Aber mir wäre eine Verfilmung die sich in die HDR-Trilogie einreit lieber als eine alleinstehende, die sich dann evtl. einen Tick besser anfühlt.
Meisterdieb:
Was ist das Problem daran, wenn man aus irgendwelchen Notizen - und seien es nur irgendwelche Satzfragmente- einen weiteren HdR/ Tolkien Film drehen will? Ich find's äußerst amüsant, dass hier jetzt schon ein ige Panik schieben...
Wartet doch einfach mal ab und geht in den Film - so er kommt. Oder wartet zumindest auf nähere Infos oder nen Trailer.
IMO sollte man Eragon nicht in einem Satz mit. Irgendwas von Tolkien verwenden.
Sowohl Eragon das Buch als auch Eragon der Film sind sowas von Murks... ohne den Hype um HdR hätte das Buch kein Mensch gelesen.
(Und man sollte vielleicht mal aufhören, ständig Bücher und deren Verfilmungen zu stark zu vergleichen. Am besten man lässt es ganz, denn beides sind verschiedene Medien und verschiedene Medien sind unterschiedlich gut geeignet bestimmte Situationen zu schildern. Nur weil etwas gut im Buch funktiniert hat, muss es deswegen nicht im Film funktionieren, und vice versa. Dass irgendwelche Szenen gekürzt oder weggelassen werden, ist dann ein anderes Problem, aber eher Geschmackssache.
Solange der Film ohne die fehlenden Szenen funktioniert, sollte es kein wirkliches Problem sein.)
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