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| [Kleiner Rant] D&D4 ist überschätzt und überflüssig |
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| Selganor [n/a]:
D&D mit oder ohne Figuren hat einen ziemlich Einfluss auf das Zeitverhaeltnis Beschreibung der Position(en) der Kaempfenden zum Rest des Kampfs. In einigen Kaempfen (bzw. ab einem bestimmten Zeitpunkt) kann man sich die Battlemap auch sparen, aber in anderen Situationen (ich erinnere mich da an einen Kampf von 5 gegen 6 Leute in den dann noch eine Gruppe aus 5 Charakteren dazukam) verbringt man WEIT mehr Zeit wenn man das Ganze beschreiben will als wenn man mal schnell die Szenerie aufbaut. |
| Thalamus Grondak:
Oder man kümemrt sich nicht um kleine Ungenauigkeiten und gibt sich mit einer Abschätzung zufrieden. Wenn weder SL noch Spieler ein Problem damit haben funktioniert das Wunderbar. |
| Selganor [n/a]:
Je mehr Leute an einem Kampf beteiligt sind und je taktischer die Kaempfe sind (Flanking, Flaecheneffekte, 10 Foot-Bewegungen von Scouts, 5 ft Steps fuer guenstigere Positionen, ...) desto groesser wird die Abschaetzung und desto mehr wird Regelentscheid zu Masterwillkuer (da ausser dem SL niemand definitiv "entscheidet" wo wer genau ist) |
| MarCazm:
Und da sind wir wieder bei der Zeitersparnis beim Einsatz von Hilfsmitteln wie Pläne und Figuren. Die machen nämlich das Erklären und Ausführen "etwas" einfacher als wenn man ewig rumbeschreiben muss bis auch wirklich jeder der Beteiligten weiß was gerade abgeht. |
| Robert:
Wobei mir grade auffällt: Savage Worlds rechnet ja in Inch und nicht in Feldern. Man kann also auch D&D ohne Battlemat spielen, mit Figuren(oder Platzhaltern) auf dem Tisch und einem Zollmaßband. Nur sind halt ausgedruckte Karten(meist eh mit darübergelegtem Kästchenmuster, so man Karten von Wizards & Co. nutzt) viel Atmosphärischer, als z.B. eine umgedrehte Kaffeetasse als "Hügel" ;) |
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