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HBO's Game of Thrones (Song of Ice and Fire von George R Martin)

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tartex:
Ich habe auch kein Problem damit, dass Jamie mit dem Klischee der Entwicklung bricht.

Da geht viel weiter, aber am Ende springt er doch zurück an den Anfang. Ich finde das ist zur Abwechslung auch Mal schön und trägt Wahrheit in sich. Da verzichte ich gerne auf Tipps aus dem Drehbuch-Grundkurs.

Aber für mich ist das Durchbrechen der (meiner) Erwartungshaltung halt einer der schönsten Momente in jeder Geschichte.

Wisdom-of-Wombats:

--- Zitat von: Hellstorm am 23.05.2019 | 08:25 ---Weswegen die Zerstörung von Kingslanding halt für mich nun nicht "anders" ist als Tywin die Stadt eingefallen war.

--- Ende Zitat ---

Tywin hätte ohne Grund niemals Krieg gegen die Zivilbevölkerung geführt. Denn das sind Arbeitskräfte. Ja, die Zivilisten werden in Mitleidenschaft gezogen, aber Tywin hätte Kings Landing nur so zerstört, wenn die Stadtbevölkerung Widerstand geleistet hätte.

Hellstorm:

--- Zitat von: Wisdom-of-Wombats am 23.05.2019 | 22:52 ---Tywin hätte ohne Grund niemals Krieg gegen die Zivilbevölkerung geführt. Denn das sind Arbeitskräfte. Ja, die Zivilisten werden in Mitleidenschaft gezogen, aber Tywin hätte Kings Landing nur so zerstört, wenn die Stadtbevölkerung Widerstand geleistet hätte.

--- Ende Zitat ---

Vielleicht keine "gleichwertige Zerstörung" aber auch früher wurde keinerlei Rücksicht genommen.

Zitat Wiki Fandom:
"As Lannister soldiers brutally rampaged through the city, the Mad King, Aerys II Targaryen was personally murdered by Ser Jaime Lannister, a member of his Kingsguard. Most of the king's loyal retainers and those family members who had not fled to Dragonstone also perished including, infamously, Rhaegar's wife Elia and their two children at the hands of Lannister bannerman Ser Gregor Clegane."

oder aus dem Fire und Ice Wiki
"The Lannister forces began to sack the city, killing people of all ages and raping women."

Es scheint gang und gebe zu sein, das in Westeros so Städte fallen. Das einzige, was im Fall "Danny" anders war, ist die vermeintliche vollständige Zerstörung. Sehr groß kann die Zerstörung  aber auch nicht gewesen sein, wenige Filmminuten später sehen wir ja Menschen und einen funktionierenden Kingslandinghafen.

Jeordam:

--- Zitat von: Wisdom-of-Wombats am 23.05.2019 | 22:52 ---Tywin hätte ohne Grund niemals Krieg gegen die Zivilbevölkerung geführt. Denn das sind Arbeitskräfte. Ja, die Zivilisten werden in Mitleidenschaft gezogen, aber Tywin hätte Kings Landing nur so zerstört, wenn die Stadtbevölkerung Widerstand geleistet hätte.

--- Ende Zitat ---
TV-Tywin oder Buch-Tywin? Das sind zwei sehr verschiedene Leute.

Buch-Tywin HAT Kingslanding schon mal so zugerichtet, ohne Widerstand und wider besseres Wissen.
Genau wie er zu verschiedensten Zeitpunkten aus Minderwertigkeitskomplexen und verletzter Eitelkeit heraus kolossale Fehler gemacht hat: Die von seiner Frau bombenfest gemachte Allianz mit Dorne in eine miese Rivalität verwandelt und gleichzeitig Cersei den Weg zu Rhaegar verbaut, die von Jaimes Lehrritter eingefädelte Heiratsallianz zu den Riverlands und damit in die Northern Alliance in Abneigung verwandelt, der chancenlose Angriff auf die Riverlands/Vale/North Allianz, gekrönt mit dem Abschlachten der Friedenshüter des Königs... Buch-Tywin handelt extrem emotional, gerade in Grausamkeit.

Wisdom-of-Wombats:

--- Zitat von: Jeordam am 23.05.2019 | 23:05 ---TV-Tywin oder Buch-Tywin? Das sind zwei sehr verschiedene Leute.

--- Ende Zitat ---

TV Tywin. Ich hab nicht viele Bücher gelesen und es ist extrem lange her.

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