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Feder & Schwert stellt D&D 4E ein

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Steppenork:

--- Zitat von: Taysal am  2.12.2008 | 16:20 ---Unpassend. Ein Auto muss regelmäßig repariert werden und in die Inspektion. Das ist es sinnvoll wenn der Hersteller noch am Markt ist, um an Originalteile zu kommen. Splatbooks müsste man dann hier mit Zubehör gleichsetzen, statt mit Ersatzteilen - wenn überhaupt. Ein gutes Auto nicht zu kaufen, nur weil es keinen verchromten Außenspiegel gibt, dürfte wohl kaum jemand machen.

Ein Regelbuch muss nicht zur Inspektion und muss auch nicht repariert werden. Ich kann es ins Regal stellen und zehn Jahre später noch immer nach den Regeln spielen. Regeln sind zeitlos, sie brauchen keine Zukunft.

Ich kann mir selber eine Hintergrundwelt für D&D 4E ausdenken (denn alle dafür nötigen Regeln erscheinen auf deutsch), aber ich kann mir keine eigene Autobahn für mein Auto in den Garten stellen.  ;D

--- Ende Zitat ---
Herrje, ist das denn so schwer zu begreifen? Du kannst es vielleicht, auch Selganor kann es und wir spielen auch in einer eigenen Welt, aber Eberon war sicher nicht so erfolgreich, weil der Großteil der D&D-Spieler in einem eigenen Setting spielt. Und daher ist es für den weiteren Erfolg von 4E sehr wohl entscheidend, dass es momentan so aussieht, als würden keine Splatbooks und Settings mehr auf deutsch erscheinen, selbst wenn die Basisregelwerke noch in unbegrenzter Zahl verfügbar wären. Auch die Splatbooks haben sich sicherlich nicht deswegen verkauft, weil sie keiner braucht.

Über den Unterschied zwischen Reparatur und Zubehör zu streiten ist mir ehrlich gesagt zu kleinkariert.

Es grüßt
Steppenork

Boba Fett:
Ich neige dazu, Steppenork recht zu geben, wenn ich auch behaupten möchte, dass man auch ohne die Splatbooks mit Crunchsammlung leben könnte - allerdings zeichnet sich D&D nun mal durch das Überangebot an Crunch aus und deswegen spielen es auch viele Leute.
Bei den Settings ist es aber Fact: Ohne gutes Setting ist ein Regelwerk nicht mal die Hälfte wert.
Allerdings gibt es genug Zeug für die Settings und theoretisch könnte man auch D&D4 mit D&D3 Settingmaterial spielen.
Das wesentliche da ist nämlich wiederum der Fluff und der ist Versionsunabhängig.
(Auch wenn es gerade bei D&D natürlich auch Settingspezifischer Crunch in Hülle und Fülle gibt. Braucht man den? Ich Einzelfällen ja [zB Rassen bei Eberron], aber die Einzelfälle lassen sich auch in Eigenproduktion regeln - würde ich sagen.
Kann man bei D&D3 Dark Sun Fanadaption auch sehr gut sehen...)

Crunchorientierte Spieler werden sicherlich davon Abstand nehmen...
Wobei es auch möglich ist eine deutsch/englische Mischung zu spielen.
Gerade die Grundregeln in der Mutttersprache helfen sehr viel beim Verständnis, möchte ich behaupten. :)

Taysal:

--- Zitat von: Steppenork am  2.12.2008 | 16:33 ---Herrje, ist das denn so schwer zu begreifen? Du kannst es vielleicht, auch Selganor kann es und wir spielen auch in einer eigenen Welt, aber Eberon war sicher nicht so erfolgreich, weil der Großteil der D&D-Spieler in einem eigenen Setting spielt. Und daher ist es für den weiteren Erfolg von 4E sehr wohl entscheidend, dass es momentan so aussieht, als würden keine Splatbooks und Settings mehr auf deutsch erscheinen, selbst wenn die Basisregelwerke noch in unbegrenzter Zahl verfügbar wären. Auch die Splatbooks haben sich sicherlich nicht deswegen verkauft, weil sie keiner braucht.

Über den Unterschied zwischen Reparatur und Zubehör zu streiten ist mir ehrlich gesagt zu kleinkariert.

Es grüßt
Steppenork

--- Ende Zitat ---

Ich würde mit dir nicht streiten, da ich meinen Standpunkt deutlich gemacht habe, so wie du deinen. Ich wüsste auch gar nicht, dass da ein Streit im Gange ist. :)

Was das andere Thema angeht - zu dem du gewechselt bist, denn in meinem letzten Post ging es um einen unpassenden Vergleich - so wirst du kaum wissen, was für ein Setting der Großteil der D&D-3.5-Spieler gespielt hat. Du könntest höchstens die verkauften Regelwerke in Relation zu den verkauften EKS' setzen und abschätzen (Sammler, Fehlkauf, fehlende Gruppe etc.) wie groß die tatsächliche Spielergemeinde war.

Meine Kernaussage war aber:

--- Zitat ---(...) Ansonsten sind die drei GRWe trotz allem eine Empfehlung und mit ihnen kann man auch problemlos spielen. (...)
--- Ende Zitat ---

Und daran ändert sich nichts. Die Regeln sind nicht mit einer Kampagnenwelt gekoppelt. Ob das der Ein oder Andere nun umsetzen kann oder will ist eine ganz andere Sache. Meine Frage nach dem "Weshalb" wurde jedenfalls nicht beantwortet und die kann ja lauten: "Weil ich es nicht kann" oder"Weil ich es nicht will".

Was es mit dem weiteren Erfolg der deutschen D&D 4E auf sich hat, das war bei mir übrigens gar nicht das Thema und darum ging es auch nicht. Du liest scheinbar mehr in meine Beiträge hinein, als ich schreibe. :)

MarCazm:
Die Frage, die bei dem ganzen Mutgemaße immer noch im Raum steht ist:"Wer wird die Lizenz kriegen und werden die Begriffe, die F&S benutzt hat, von denen auch übernommen?"
Das wär auch ein ziemlicher Kracher wenn die Begrifflichkeiten bei etwaigen Folgepublikationen nicht übereinstimmen. >;D

Taysal:

--- Zitat von: MarCazm am  2.12.2008 | 18:13 ---Die Frage, die bei dem ganzen Mutgemaße immer noch im Raum steht ist:"Wer wird die Lizenz kriegen und werden die Begriffe, die F&S benutzt hat, von denen auch übernommen?"
Das wär auch ein ziemlicher Kracher wenn die Begrifflichkeiten bei etwaigen Folgepublikationen nicht übereinstimmen. >;D

--- Ende Zitat ---

Die Frage ist ja auch ob die Lizenz überhaupt vergeben wird und/oder ob die jemand möchte.

Für die Gegenüberstellungsprojekte ist die Frage mit den Begrifflichkeiten eh spannend, immerhin könnte die Erlaubnis von F&S von einem neuen Lizenznehmer ja wieder entzogen werden.

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