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Astrópía – Hier gelten andere Regeln

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Falcon:
ich habe auch sofort an einen Wechsel zwischen den Szenen gedacht. Muss ja nicht gerade mit Kettensäge und Skimaske sein.

Der Wirklichkeitsverlust wird imho doch auch in der Originalversion schon ein klitzekleines bisschen DEUTLICH!

Durchgehend schlimm fand ich einfach die RPG Szenen an sich. Nicht weil sie schlecht gemacht waren, sondern weil sie unterschiedlich gemacht waren. Der Aufzug von Hildur war echt zum Abgewöhnen. Silberne Hose, rote plastikstiefel usw., das geht ja mal gar nicht ".
So sehen RPG Charktere nunmal aus" sagt Gocci. NEIN, tun sie NICHT liebe Nichtrollenspielende Zuschauer.
Die anderen sahen auch nicht besser aus (Der Elf war gut geklaut). Ein bisschen weniger Farbe hätte es insgesamt auch getan und ein bisschen mehr Flair in der Rollenspielwelt statt Platitüden hätte es noch mehr getan.

es könnte sein, daß in Island nur alle 10Jahre Filme gedreht werden und er deswegen so erfolgreich war. Nationalstolz sozusagen. Würde hier in deutschland natürlich nicht passieren.

Kardinal:
yep, mir und meiner Freundin gefiel der Film prima - und ich kann nur sagen, daß ich zu praktisch jedem der Protagonisten, inklusive Hildur und ihren Freundinnen, schon wenigstens ein sehr reales Gegenstück kennenlernen durfte/mußte  >;D

Freierfall:

--- Zitat von: Maltese Falcon am  8.03.2009 | 11:48 ---Der Aufzug von Hildur war echt zum Abgewöhnen. Silberne Hose, rote plastikstiefel usw., das geht ja mal gar nicht ".
So sehen RPG Charktere nunmal aus" sagt Gocci.
--- Ende Zitat ---
Ich habe den Kettenbikin vermisst. ^_^

Dirk Remmecke:

--- Zitat von: Backalive am  8.03.2009 | 10:53 ---In Isaland sind ja offensichtlich mehr mit diesem Thema vertraut, sonst wäre er dort kein so großer Erfolg gewesen. Oder?
Dennoch scheint der Film auch bei uns seine Liebhaber bei den Nicht-Rollenspielern gefunden zu haben, wie einige vorstehende Threads berichten.
--- Ende Zitat ---

Der Erfolg in Island dürfte zwei Väter haben:

[*]Island ist keine große Filmnation (Imdb listet ganze 315 Produktionen seit den Vierzigern, inklusive TV-Produktionen und Dokumentationen). Wie viele davon kennt man denn außerhalb Islands? Mir fallen spontan gerade mal 101 Reykjavík und der Björk-Film Dancer in the Dark ein (und Beowulf und Grendel, den es vor etwa einem Monat auf Arte gab) - schwermütiges Drama.
Wenn da mal eine aufwändige Produktion ins heimische Kino kommt, eine Komödie nach internationalem Strickmuster obendrein, dürfte auch eine gehörige Portion Neugier oder Nationalstolz [Edit: was der Falke gerade geschrieben hat] die Leute ins Lichtspielhaus treiben.
[*]Hildur ist ein Star in Island. Ragnhildur Steinunn Jónsdóttir war einmal Miss Island, was ihr die Türen ins isländische Fernsehen geöffnet hat. Seitdem ist sie eine Art "Allzweckwaffe" wie bei uns Günther Jauch. Sie moderiert große Shows und TV Events, aber auch Talkshows und Beckmann-artige Zwiegespräche.[/list]
.
Astrópía ist wahrscheinlich sowas wie Islands "Traumschiff Surprise: Periode 1 meets Keinohrhasen".

Blizzard:

--- Zitat von: Kardinal am  8.03.2009 | 11:54 --- und ich kann nur sagen, daß ich zu praktisch jedem der Protagonisten, inklusive Hildur und ihren Freundinnen, schon wenigstens ein sehr reales Gegenstück kennelernen durfte/mußte  >;D

--- Ende Zitat ---
dann graut mir eher vor dem Film...


--- Zitat von: Dirk Remmecke am  8.03.2009 | 11:57 ---Astrópía ist wahrscheinlich sowas wie Islands "Traumschiff Surprise: Periode 1 meets Keinohrhasen".

--- Ende Zitat ---
Aber das schreckt mich dann richtig ab! :q

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