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Hintergrundwerte - Sinn oder Unsinn?
Alex:
Ich kenne Hintergrundwerte/-attribute von Scion als Birthrights (followers, guide, relics ...), bei der nwod als social merits (allies, contacts, fame, resources ...) und noch von anderen Rollenspielen.
Wie sind eure Erfahrungen mit solchen Werten?
Sind sie gut im Spiel integrierbar oder sind sie nur ein Attribut mehr, das man nicht braucht, wenn man eine gute Hintergrundbeschreibung hat?
Könnt ihr darauf verzichten oder sind sie dafür geeignet den Status eine Charakter mit einem Blick zu erfassen?
ragnar:
Diese Ausführung im speziellen kenne ich nicht (mehr), finde die idee aber eigentlich ganz OK. Zum einen um den Charakter auch mal in anderen Gruppen spielbar zu halten (also nicht das der Charakter von einer Kampagne zur anderen seine Verbündeten verliert) und auch um Connections "quantifizierbar" zu machen (so das man als "übernehmender" SL auch eine Grobe vorstellung hat wie mächtig die NSC sind und was sie für den Charakter tun wollen).
Waldgeist:
--- Zitat von: Alex am 25.11.2009 | 13:11 ---Wie sind eure Erfahrungen mit solchen Werten?
--- Ende Zitat ---
Ob solche Werte Sinn machen oder nicht, hängt mE vom Setting/Hintergrund der Kampagne/des Spiels ab. Bei einem Dungeon Crawl halte ich sie für überflüssig, bei z.B. einer Private Eye-Kampagne für sinnvoll.
Ob das nun Spielwerte im engeren Sinne oder aber "nur" Notizen auf dem Charakterblatt sind, ist Geschmackssache. Werden sie zu Spielwerten erhoben, sollten sie aber auf jeden Fall Einfluss aufs Spiel haben.
Joerg.D:
Ich habe mit so etwas gute Erfahrungen gemacht, weil man als SL damit leichter die Welt simulieren kann.
Blizzard:
Halte ich für en ganz nettes Feature, aber zwingend brauchen tu ich es nicht.
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