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Suro:

--- Zitat von: Preacher am 28.08.2007 | 08:26 ---Ich kenn den Song nicht, aber laut Wikipedia rührt der Titel von einer irischen Ballade her. Also ja.

--- Ende Zitat ---

Ich kenn das von den Dubliners und von den Pogues (beidesmal als "Finnegans Wake"). Als Ballade würde ich das aber beim besten willen nicht bezeichnen ;)

Achja: Wa sich eigentlich hier wollte: Ich fange nun mit "Die Stadt der träumenden Bücher" (Walter Moers) an.

Preacher:

--- Zitat von: Surodhet am 29.08.2007 | 15:02 ---Ich kenn das von den Dubliners und von den Pogues (beidesmal als "Finnegans Wake"). Als Ballade würde ich das aber beim besten willen nicht bezeichnen ;)
--- Ende Zitat ---
Das liegt aber eher daran, daß der Begriff "Ballade" in der Umgangssprache eine Bedeutungsänderung erfahren hat. Heutzutage bezeichnet man ja langsame, wehmütige (bevorzugt Liebes-)Lieder als "Balladen". Aber Schillers Glocke zum Beispiel ist auch eine Ballade - eine Ballade war früher ein erzählendes Gedicht - Schillers "Glocke" zum Beispiel ist eine Ballade.
Eine Ballade in der U-Musik (wie das Wort heute meistens gebraucht wird) muss damit nicht zwangsläufig was zu tun haben.

Ich kenn den Song ja nicht, aber auch wenn der peppig daherkommt, kann das vielleicht trotzdem ne Ballade sein. Oder der Wiki-Artikel zu Finnegans Wake (wo ich das mit der Ballade her hab) irrt - kann natürlich auch sein.

Bluerps:
Also im Wikipedia-Artikel zu Finnegan's Wake (man beachte das Apostroph) steht:
--- Zitat ---"Finnegan's Wake" is a ballad which arose in perhaps the 1850s in the vaudeville tradition of comical Irish songs. It is famous for being the basis of James Joyce's masterwork, Finnegans Wake, where the comic resurrection becomes symbolic of a universal cycle of life.
--- Ende Zitat ---

Ausserdem steht da noch:
--- Zitat ---The song is a staple of the Irish folk-music group, The Dubliners, who have played it on many occasions and included it on several albums.
--- Ende Zitat ---

Das sollte das ganze klären. :)


Bluerps

Suro:

--- Zitat von: Preacher am 29.08.2007 | 15:47 ---Das liegt aber eher daran, daß der Begriff "Ballade" in der Umgangssprache eine Bedeutungsänderung erfahren hat. Heutzutage bezeichnet man ja langsame, wehmütige (bevorzugt Liebes-)Lieder als "Balladen". Aber Schillers Glocke zum Beispiel ist auch eine Ballade - eine Ballade war früher ein erzählendes Gedicht - Schillers "Glocke" zum Beispiel ist eine Ballade.
Eine Ballade in der U-Musik (wie das Wort heute meistens gebraucht wird) muss damit nicht zwangsläufig was zu tun haben.

--- Ende Zitat ---
Ah, interessant  :)

@Bluerps: Ja, das erklärt so einiges. Das Buch muss ich mir dann wohl aus reinem Interesse auch mal anschaun.

Plansch-Ente:
@Topic:

Ich habe mal wieder damit begonnen ein paar Groschenromane zu lesen. Ist immer ganz witzig, da man sie "zwischendurch" ganz gut lesen kann. Angefangen hab ich jetzt erstmal mit Maddrax, John Sinclair und Professor Zamorra (hab leider nicht aufgepasst...letzteres scheint ein zweiter Teil zu sein)...bin gespannt wie die Dinger so sind ;D

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