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Infernal Teddy:
--- Zitat von: Boba Fett am 3.05.2026 | 09:36 ---Ich konsumiere gerade Brandon Sanderson "Kinder des Nebels" und frage mich, ob der Autor nicht etwas überhyped ist.
Zuvor hab ich "Elantris" durch und hatte den gleichen Gedanken - hab mich da aber auf "okay, Erstlingswerk" verlegt.
Irgendwie schreibt der Autor aber auch mega kontraproduktiv für literarisches Wohlbefinden.
Gefühlt dümpelt die Story 700 Seiten herum und im letzten Viertel passiert dann alles relevante.
Elantris (als Beispiel) hat 928 Seiten oder 27h Hörbuch und das entscheidende passiert dann auf den letzten 3-4 Stunden.
Kann der sich nicht mal ein Beispiel an Nicholas Eames oder Joe Abercrombie nehmen?
Bei denen hat man 900 Seiten und davon 870 Seiten Achterbahnfahrt.
--- Ende Zitat ---
Ich bin kürzlich an Mistborn hart abgeprallt, ich bin da bei dir
Namo:
+1 von mir für Sanderson. Obwohl ich das ganze Setting von Mistborn Teil 1 eigentlich sehr cool finde.
Grey:
--- Zitat von: Boba Fett am 3.05.2026 | 09:36 ---Ich konsumiere gerade Brandon Sanderson "Kinder des Nebels" und frage mich, ob der Autor nicht etwas überhyped ist.
--- Ende Zitat ---
Geht mir genauso. "Elantris" habe ich genervt irgendwann in Kapitel 6 abgebrochen, weil ich mit den Charakteren nichts anfangen konnte, im Weltenbau nichts so richtig zusammenpasste und keiner der Plotfäden auch nur annähernd Tempo aufnahm. Alles dümpelte lahm vor sich hin.
Was ich von "Mistborn" gehört habe, läuft darauf hinaus, dass die Fans in erster Linie vom Magiesystem schwärmen. Wer sich davon unterhalten fühlt, OK. Mir wär's zuwenig.
Kaskantor:
Ich höre gerade die Sturmlichtchroniken und bin jetzt bei Band/ Hörbuch 2 angekommen.
Es gefällt mir schon, aber es ist auch a weng langatmig.
Faras Damion:
--- Zitat von: Boba Fett am 3.05.2026 | 09:36 ---Ich konsumiere gerade Brandon Sanderson "Kinder des Nebels" und frage mich, ob der Autor nicht etwas überhyped ist.
Zuvor hab ich "Elantris" durch und hatte den gleichen Gedanken - hab mich da aber auf "okay, Erstlingswerk" verlegt.
Irgendwie schreibt der Autor aber auch mega kontraproduktiv für literarisches Wohlbefinden.
Gefühlt dümpelt die Story 700 Seiten herum und im letzten Viertel passiert dann alles relevante.
Elantris (als Beispiel) hat 928 Seiten oder 27h Hörbuch und das entscheidende passiert dann auf den letzten 3-4 Stunden.
Kann der sich nicht mal ein Beispiel an Nicholas Eames oder Joe Abercrombie nehmen?
Bei denen hat man 900 Seiten und davon 870 Seiten Achterbahnfahrt.
--- Ende Zitat ---
Ich bin jemand, der den Autor und gerade Mistborn sehr mag.
Aber ich verstehe die Kritik. Dann lies nichts mehr vom Autor. Das ist okay. :)
Ich kann zum Beispiel mit Abercrombie gar nichts anfangen.
Alle Bücher von Sanderson sind langsam, haben die gleichen Art an Figuren und ein komplexes, erstmal wirr wirkendes Weltendesign.
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