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Filme und Serien - Smalltalk

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Sashael:

--- Zitat von: BobMorane am 21.04.2026 | 12:52 ---Wie ist dein Feedback zu Kleo?

--- Ende Zitat ---
Ich fand es auf angenehme Weise überdreht.
Da wird in der Ex-DDR gemordet und geballert dass die Läufe glühen, aber ausser den Pro- und Antagonisten scheint es niemanden zu interessieren.  ;D

Die DDR wird dabei auf 11 gedreht und trotzdem ist für mich als Ossi da viel Wiedererkennung dabei.

Und die gehen halt ziemlich sorglos mit der realen Geschichte um.  ;D

Ich freue mich auf die dritte Staffel.

Kurna:
Wir haben diese Woche Der Astronaut - Projekt Hail Mary im Kino gesehen, mit Ryan Gosling und Sandra Hüller. Mit einer Durchschnittsnote von 88% einer der am besten bewerteten Filme in unserer Runde seit langem. Einfach ein schöner Film. Ich fand im Gegensatz zu meinen Begleitern, dass er einen Tick kürzer hätte sein dürfen, aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

BBB:
Dem kann ich mir anschließen. Der beste Film den ich seit langem im Kino gesehen habe. Aber ca. 15min zu lang.
Trotzdem sehr unter Film

Raven Nash:
Habe mir Primitive War angesehen (Prime). Eigentlich ist es ja ein Low-Budget Film, aber erstaunlich gut gemacht.
Special Forces Kommando trifft in Vietnam auf Dinosaurier. Das ist eigentlich schon die ganze Story. Aber trotzdem hat der Film mich gut unterhalten, die Saurier sind deutlich näher an aktuellen Erkenntnissen als z.B. Jurassic Park, und der Endkampf ist verdammt cool in Szene gesetzt.
Warum man aber immer zu große Raptoren als Gegner braucht, weiß ich nicht. Die Viecher waren halt nur truthahngroß!

Andropinis:
The Survivalist von 2015 (gibt scheinbar mehrere Filme mit dem Titel). Postapokalyptisches Szenario - jemand lebt seit Jahren allein in einer Waldhütte, dann tauchen zwei Frauen auf. Dann Plünderer. The Survivalist ist frei bei Prime verfügbar.

The Survivalist Trailer Deutsch

Durchaus sehenswert, mal was abseits des Mainstreams. Die Wiki Rezis treffen es eigentlich ganz gut:

Susanne Ostwald von der Neuen Zürcher Zeitung beschreibt den Film als „ein bis zur Kargheit nüchtern inszeniertes Werk, das nicht auf die Kraft des Dialogs, sondern eine subtil herausgearbeitete Atmosphäre des Misstrauens und Überlebenswillens baut“.
...
John DeFore von The Hollywood Reporter meint, der Titel des post-apokalyptischen Filmdramas deute bereits darauf hin, wie man sich die Endzeit vorzustellen habe: „Jede Begegnung mit einem neuen Menschen erfordert ein hartes Kalkül, die Risiken gegenüber den verbundenen Vorteilen abzuwiegen, die diese mit sich bringt.“

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