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Filme und Serien - Smalltalk

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Talasha:
In der Lois und Clark-Serie konnte er eine Stunde die Luft anhalten. Ersticken wäre dort eine ziemlich zeitaufreibende Art ihn um zu bringen.

alexandro:

--- Zitat von: Fantomas am 26.04.2016 | 21:29 ---Ich hatte jetzt gerade mal Zeit und Lust und bin meine Alben schrägonal durchgegangen: In "Superman im Exil" hat er während seines ganzen Selbstfindungstrips ein Beatmungsgerät dabei und ist ziemlich angeschmiert, als dieses einmal beschädigt wird.
--- Ende Zitat ---

Da sind seine Kräfte aber auch ziemlich geschwächt (er kann z.B. kaum noch der Gravitation eines Planeten widerstehen), da er lange nicht an gelben Sonnen vorbeigekommen ist (ich weiß gar nicht, ob er damals sogar nur durch die spezifische Strahlung der Erdensonne seine Kräfte bekam - in irgendeiner Story kam das mal vor, dass andere gelben Sonnen seine Kräfte nicht aufgeladen haben, aber da wurde auch ziemlich viel rebooted, was seine Kräfte anging).

EDIT: Dass sie einfach nur die Luft anhalten, passt jedenfalls nicht mit den Comics zusammen, wo sie sich (über Funk) mit anderen Weltraum-Charakteren unterhalten, während sie sich im Weltraum befinden.

Selganor [n/a]:
Wieso? Ist doch fast nix anderes als eine Weiterentwicklung des Superbauchredens ;D

Yerho:

--- Zitat von: Talasha am 27.04.2016 | 10:40 ---In der Lois und Clark-Serie konnte er eine Stunde die Luft anhalten. Ersticken wäre dort eine ziemlich zeitaufreibende Art ihn um zu bringen.
--- Ende Zitat ---

Erlaubt ist, was funktioniert! >;D

Spaß beiseite. Es stimmt natürlich, dass sich die Stärken und Schwächen von Superman insbesondere über verschiedene Medien hinweg, aber auch innerhalb eines Mediums (und gelegentlich sogar innerhalb eines Hefts bzw. einer TV-Episode) gerne mal geändert haben.

Man muss aber auch sämtlichen Autoren zu Gute halten, dass es verdammt schwer ist, eine massiv überbordende Geek-Fantasie aus den 30ern des letzten Jahrhunderts so weit plausibel zu erden, dass man noch vernünftige Geschichten um sie herum erzählen kann. Ich meine, wer den Absturz eines antriebslosen Großraumflugzeugs bremsen (!) kann, sollte eigentlich gegenüber allen geringeren Kräften - einschließlich etlicher Explosionen, die Superman immerhin herumschleudern können - wie ein Fels in der Brandung sein. Das wäre aber visuell und dramaturgisch ziemlich langweilig. Man stelle sich einfach vor, Batman hätte in der jüngsten Verfilmung trotz Powersuit auf Superman eingedroschen, während dieser gänzlich ungerührt in der Landschaft steht und Grashalme zählt.

Aus demselben Grunde können "aktivierte" Kryptonier auch an sich ewig die Luft anhalten, haben jedoch spontane Atemprobleme, wenn dies der Dramaturgie nützt. Rational darf man an den Stoff einfach nicht herangehen, da macht man ein Fass ohne Boden auf. Daher: Passt schon. :)

alexandro:

--- Zitat von: Fantomas am 28.04.2016 | 09:46 ---Ich meine, wer den Absturz eines antriebslosen Großraumflugzeugs bremsen (!) kann, sollte eigentlich gegenüber allen geringeren Kräften - einschließlich etlicher Explosionen, die Superman immerhin herumschleudern können - wie ein Fels in der Brandung sein. Das wäre aber visuell und dramaturgisch ziemlich langweilig. Man stelle sich einfach vor, Batman hätte in der jüngsten Verfilmung trotz Powersuit auf Superman eingedroschen, während dieser gänzlich ungerührt in der Landschaft steht und Grashalme zählt.
--- Ende Zitat ---

Ich mochte zwar den Film nicht besonders, aber ich fand die Szene, in der Superman mitten im explodierenden Capitol steht, und sich nicht von der Stelle rührt, visuell ziemlich beeindruckend (auch seine Mimik, der einfach nur Mitleid und Enttäuschung widerspiegelt, war ein ziemlich starkes Statement und hat mehr über den Charakter ausgesagt, als der Rest des Films).

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