Medien & Phantastik > Sehen

Filme und Serien - Smalltalk

<< < (435/2585) > >>

Selganor [n/a]:
Der ist nicht nur 80er sondern SEHR praegend fuer die Anfangszeit VtM

alexandro:
Ebenso wie "Near Dark" (den man auch gesehen haben sollte).

Überhaupt hatten die 80er einen Haufen guter Vampirfilme: Lifeforce, The Hunger, Fright Night, Bordello of Blood... alle sehr sehenswert.

Noir:
Ich hab inzwischen bei Friends weitergeschaut:

Friends - Staffel 2 bis 5

Was soll ich sagen: Die Stimmen behielten recht. Friends ist tatsächlich von Staffel zu Staffel immer besser geworden. Es kommt für mich zwar um Längen nicht an den King (of Queens) heran, aber es ist eine kurzweilige Sitcom. Ross finde ich nach wie vor unfassbar nervig. Alle anderen haben sich zumindest ihren "Part" erarbeitet. Schwächstes Glied hierbei definitiv Joey, dessen "Ich bin nur total dumm"-Rolle einfach nicht mehr zeitgemäß scheint. Nicht gut gealtert. Warum der so beliebt war bleibt also für mich unverständlich. Chandler ist und bleibt mein Lieblingscharakter. Seine trockenen Sprüche sind der Knaller - auch ... oder gerade dann, wenn Joey NICHT in der Nähe ist.

Wenn das Niveau jetzt bis zum Schluss gehalten wird, dann kann ich gut damit leben, soviel "Zeit investiert" zu haben. Friends wird nie meine liebste Sitcom werden ... aber ich hab auch schon deutlich schlechteres Zeug gesehen.

Ich vergebe 7 von 10 trockenen Sprüchen!

Ach ja: 2000! Yay! ;)

Lyonesse:
Puh, mittlerweile in der fünften und letzten Staffel von Hell on Wheels angekommen. Gefällt mir in gewisser Weise immer noch sehr gut,
auch wenn mir nach wie vor ein wenig die Brillanz von Dead Wood fehlt, zumindest so, wie ich Dead Wood in Erinnerung habe - ist ja auch schon ein
paar Jährchen her.
Jedenfalls, die Serie steht und fällt mit Cullen Bohannon (Anson Mount), wenn man den nicht mag oder was gegen total heruntergekommene
Eisenbahnbaulager hat, dann hat man schon mal ein Problem mit der Serie. ;)
Allerdings, wenn ich die vier bisherigen Staffeln Revue passieren lasse,dann fällt mir kaum eine Figur überhaupt ein, die so viel gelitten hat wie
Cullen Bohannon; was zwar kein Gütesiegel für die Serie ist, aber das will schon was heißen. Ist schon extrem, nicht nur was der Mann selber so
mitmacht, sondern vor allem auch was er an Verlusten erlebt und das macht die Serie schon wieder richtig cool.

Edit: Auch die fünfte Staffel geschaut, die in zweimal sieben Folgen unterteilt war, und die Geschichte wird sehr befriedigend zu Ende erzählt.
Nicht nur für die meisten Hauptfiguren, sondern natürlich auch für die Eisenbahn. Es hat der Serie auch gut getan, dass Bohannon noch von der
Union- zur Central Pacific wechselt, da neue Freunde findet, und nun nicht nur Iren, Afroamerikaner, Indianer, sowie Mormonen eine Rolle spielen,
sondern auch noch Chinesen mit ganz neuen Problemen ins Spiel kommen. Politik, Machtmißbrauch, Korruption und Wirtschaftskriminalität werden
auch in dieser Staffel, wie während der ganzen Serie, natürlich wieder thematisiert.
Abschließend würde ich sagen, dass man Dead Wood mit Hell on Wheels nur schwer vergleichen kann. Es sind natürlich beides Western-Serien,
aber Dead Wood war ein brillanter Mikrokosmos, in dem sehr starke Charaktere ihre Kreise zogen, der jedoch leider mit Dauer der Serie vom Plot her
auch zunehmend verflachte. Hell on Wheels ist sicher etwas kommerzieller, aber auch mit weit mehr epischer Breite angelegt, und vermag den
Spannungsbogen über die fünf Staffeln einfach besser zu halten.

Nomad:

--- Zitat von: Pyromancer am 18.04.2017 | 22:42 ---Ich hab "The Lost Boys" nachgeholt. Boah ist der 80er! Der Anfang ist ungeheuer atmosphärisch (die Eisenbahn-Brücken-Szene!). Leider ist alles, was mit dem jüngeren Bruder zu tun hat eher durchwachsen bis albern. Insgesamt aber ein sehenswerter Film.

--- Ende Zitat ---
Soweit ich mich erinnere hat der auch einen guten Soundtrack. Auf jeden Fall immer noch besser als viele neue Vampir Filme. :headbang:

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln