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Filme und Serien - Smalltalk

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Raven Nash:
Ich hab die 4. Staffel Titans nun durch. Es ist mal wieder ein sehr durchwachsenes Fazit. In der Mitte hat man "Zeitgleich-Folgen", die aber nicht richtig zusammen passen und einen auch etwas ratlos zurück lassen (also mich zumindest). Außerdem hatte ich das Gefühl, dass man in der vierten Staffel plötzlich draufgekommen ist, dass man ja den Storyarc von Staffel 1 ja in der ersten Folge von Staffel 2 abgewürgt hat, und jetzt doch noch weiterführen will.
Die Entwicklung von Brother Blood wirkt dann auch sehr konstruiert, und als ob ein Freudianer das Drehbuch geschrieben hätte...
Dazu noch der mittlerweile langweilige Seitenwechsel einer Hauptfigur, unnötiges Drama (und viel zu viele Tote, die doch wieder leben) und (für eine Superhelden-Serie) zu wenig Action - wieder bis zur letzten Folge, wo dann alles aufgefahren wird, was man sich vorher gewünscht hätte.

Besonderes Minus: das coolste Mitglied der Titans hat kaum Screentime. Krypto.

Ludovico:
Da jetzt Staffel 4 von The Rookie rausgekommen ist, haben wir sie von Anfang an geschaut.
Jetzt verstehe ich auch, wieso in Staffel 3 der Diversitäts-Holzhammer gezückt wurde (wobei es dort größtenteils noch recht gut gemacht wurde, auch wenn es manchmal aufgesetzt wirkte).

(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Der Darsteller von Jackson West - Titus Makin Jr. - wollte keinen schwarzen Polizisten mehr spielen aufgrund des Vorfalls um George Floyd und der Polizeigewalt. Er hatte wohl auch 2020 schon Bedenken, wurde aber durch die Produzenten, die das Thema aufgreifen wollten, zum Bleiben bewegt. Nun ist er jedenfalls ganz weg. Schade, aber...tja!
https://www.netzwelt.de/serien/the-rookie/219591-the-rookie-verliess-uns-jackson-west-4-staffel.html

tartex:
Bildungslücke aufgeholt. Do the Right Thing von Spike Lee von 1989 gesehen.

Da kann man einiges über grandioses Locationbuilding fürs Spielleiten lernen: eine Straße voll absonderlicher Gestalten, ein Morgen, ein Tag, ein Abend und am Ende explodiert (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)dieses Pulverfass nicht unglimpflich.
Wirklich selten so stringentes Erschaffen eines Handlungsorts erlebt. Nichts daran ist langatmig, sondern in fesselnder Bildern wird alles in Relation gesetzt.

Die 3.5 Meter Bilddiagonale im Heimkino haben aber sicher auch geholfen.

JohnnyPeace:

--- Zitat von: tartex am 17.07.2023 | 19:37 ---Bildungslücke aufgeholt. Do the Right Thing von Spike Lee von 1989 gesehen.

Da kann man einiges über grandioses Locationbuilding fürs Spielleiten lernen: eine Straße voll absonderlicher Gestalten, ein Morgen, ein Tag, ein Abend und am Ende explodiert (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)dieses Pulverfass nicht unglimpflich.
Wirklich selten so stringentes Erschaffen eines Handlungsorts erlebt. Nichts daran ist langatmig, sondern in fesselnder Bildern wird alles in Relation gesetzt.

Die 3.5 Meter Bilddiagonale im Heimkino haben aber sicher auch geholfen.

--- Ende Zitat ---
Den hab ich auch vor ein paar Jahren nachgeholt und der hat mich auch echt mitgenommen! Hab regelmäßig Radio Raheem im Ohr.

BobMorane:
Bin jetzt mit Lower Decks durch. Nach anfänglichen Problemen, die ersten beiden Folgen fand ich was zu Slapstickhaft, hat mir der Rest gut gefallen.

Jetzt ist die 4te Staffel von Never Have I Ever dran. Ich bin jetzt halb durch und muss sagen die Serie macht in gewohnter Stärke weiter.

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