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[Heredium]

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Niniane:

--- Zitat von: Whisp am  2.01.2011 | 09:54 ---In einem Punkt muss ich hier aber Recht geben: Der UNtergang der Welt ist nciht lang genug her. 50 Jahre wären besser gewesen als nur 10.

--- Ende Zitat ---

Aber gerade das ist doch der Clou an Heredium. Die Menschen haben die Katastrophe noch genau vor Augen, sie haben sie miterlebt. Und der Mondfall ist ja nur ein Teil des Erbes, was die Menschen antreten, die Mutationen etc. waren ja schon vorher da.

Whisp:
Ja das ist richtig. Aber (spitzfindig ein) das ist kein Erbe (Heredium) sondern selbsteingebrockt  >;D (spitzfindig aus)

Blizzard:
Ich hab mir vor einiger Zeit mal das Light-Regelwerk gezogen...kam aber damals nicht wirklich dazu, mich tiefer einzulesen. Auf einem der letzten grossen Treffen habe ich dann mal in einer Spontanrunde das Spiel kennenlernen dürfen-und es hat Spaß gemacht. Das Layout ist recht nett, und das System relativ einfach gehalten. Das Setting hat mir auf den ersten Blick auch ganz gut gefallen. Leider ist es bislang nur bei der einen Kennenlern-Runde geblieben bislang, weshalb ich mich icht detailierter dazu äussern kann. Aber sie hat damals mein Intresse geweckt, und so habe ich mir später das GRW und das besagte Abenteuer geholt. Ich bin aber bislang nicht dazu gekommen, mich in das Regelwerk einzulesen. Aber von dem, was ich damals in der Runde auf dem Treffen mitgenommen habe, hat mir deutlich besser gefallen als das in höchstem Maße enttäuschende Degenesis.

Scorpio:

--- Zitat von: Niniane am  2.01.2011 | 11:07 ---Aber gerade das ist doch der Clou an Heredium. Die Menschen haben die Katastrophe noch genau vor Augen, sie haben sie miterlebt. Und der Mondfall ist ja nur ein Teil des Erbes, was die Menschen antreten, die Mutationen etc. waren ja schon vorher da.
--- Ende Zitat ---

Ja, das finde ich auch so toll an Heredium. Es ist kein Spiel der Marke "Oh, Apokalypse! Lass uns Punkfrisuren rasieren und durch die Wüste rasen bis es endgülig vorbei ist mit der Menschheit!", sondern es geht halt nach einer Katastrophe weiter. Es ein positives Setting, kein negatives, denn man beschäfigt sich mit dem Wiederaufbau und nicht nur mit Plündern.

Aber im Grundregelwerk wird von 600.000 überlebenden Menschen geredet, die nach diversen Katastrophen innerhalb von zehn Jahren ohne globale oder auch nur Kurzreichweiten-Kommunikation in einer EXTREM lebensfeindlichen Umwelt GLOBAL operierende Organisationen gegründet haben. Zudem gibt es zu wenig Konflikte, wie etwa die Debellatoren, die an sich pazifistische Superelfen mit Tribaltattos sind, die in Einklang mit der Natur Gemüse anbauen und damit zufrieden sind.

Und beim Regelsystem wird es dann irgendwann albern, wenn ein Wolf effektiv eine ganze Runde auslöschen kann und die Viecher normalerweise in Rudeln auftreten.

Whisp:
Das Abenteuer hat etwas. Das muss man einfach sagen. Es führt gut in die Welt von Temora ein und hat Flair und eine gute Storyline aus drei Komponenten. Auch wenn Asien nciht ganz meine Welt ist udn mir Europa oder Nordamerika eher zusagen.

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