Pen & Paper - Spielsysteme > Dungeon Crawl Classics
[OGL] Dungeon Crawl Classics – jetzt als eigenes Rollenspiel
D. M_Athair:
... mal ne ganz doofe Frage: Wofür braucht DCC knapp 500 Seiten?
Und dann: Hab's mir vor ein paar Tagen im Laden angeschaut. Ich bin recht zwiegespalten.
Das Layout gefällt mir nicht. Die Bilder reichen von großartig (Mullen) über naja bis hin zu albern (Comics).
Letztere sind zwar witzig und gut gezeichnet, aber so über's ganze Buch verteilt: :P :-\
Greifenklaue:
Für die vielen geilen Bilder ...
Aber ernsthaft.
Dadurch, dass die Zauber zwar zusammengefasst werden, aber nun nach Erfolgswert unterschiedliche Effekte haben, ist ein Zauber gut ne Seite groß.
Also z.B. gibt es kein LWH, MWH, SWH, TWH etc. mehr, sondern nur einen Heilspruch - und je nach Erfolgswert ist er unterschiedlich stark. Und dieses Prinzip wurde für alle Zauber angewandt und füllt einige Seiten.
D. M_Athair:
Mag mir jemand erklären, was es mit Corruption auf sich hat?
Wie funktioniert das? Wie fangen Magiekundige sich das ein?
Tarin:
Ganz simpel: Corruption kriegst du, wenn du deinen Zauberwurf versemmelst (und Rettungssysteme wie Luck etc. nicht greifen). Es ist daher wahrscheinlich, dass ein Magier über kurz oder lang Corruption anhäuft. Der Spaß kommt beim Magier daher anders als bei D&D auch nicht aus dem Haushalten mit Sprüchen wie mit Vance-Magie, sondern eher aus dem Kitzel, dass ein Zauber richtig gut, mittelmäßig oder für den Magier extrem mies werden kann.
D. M_Athair:
Und was ist Corruption? Welche Auswirkungen hat es mit dem Zaubernden?
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