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oWoD: Welche Probleme kann ich bei einer X-Overrunde erwarten (WtA, MtA, CtD)
Rabenmund:
Hi ihrs. Wir werden in den nächsten Monaten eine X-Overrunde in der alten WoD starten mit folgenden Genres (?):
Werewolf (einen Nuwisha [Werkoyoten] und eine Bastet [Werkatze]), ein Magus (Tradition noch unklar)... der vierte Spieler ist sich noch unklar was er spielen will.
Wir werden wahrscheinlich recht weit von den Ursprungsmythologien abweichen und den Metaplot ignorieren [ich kann jetzt schon den Aufschrei der Empörung von den Hardcore-Fanboys hören ;) ] also wird das vermutlich kein Problem werden.
Spielort/zeit wird das viktorianische London sein....so, und jetzt würde mich eure Meinung / Erfahrung / Horrorstories ;) interessieren auf was ich mich da gefasst machen kann...
Zwei Dinge vorweg:
* Nein, KEINER von uns will nWoD spielen. Belassen wir es einfach dabei, das sie uns nicht gefällt und ich - ohne jede Ironie - jedem nWoD-Spieler weiterhin viel Spass dort wünsche; es ist einfach nichts für uns. Genauso wenig haben wir Interesse an Konvertierungen *lächel*
* Und die Entscheidung von den Mythologien abzuweichen ist eine Gruppenentscheidung. Das ist diskutabel, wenn ihr darin Probleme seht würde mich eure Meinung ehrlich interessieren :)
Jiba:
Welche Abweichungen macht ihr denn?
Holothuroid:
Es gibt generell zwei Hauptprobleme:
1.) Nach dem offiziellen Hintergrund einer jeden Spielreihe beherrschen die Jungs oder ihre Gegenspieler die Welt. Bei Vampire sinds die Vampire, bei Magus die Technokratie usw. Da ihr aber an der Stelle sowieso drehen wollt, habt ihr das Problem wohl erschlagen.
2.) Die Viecher sind im Powernieveau durchaus unterschiedlich, wobei es bei nem Magus sehr darauf ankommt, wie man die Regeln auslegt. Wenn euch das nicht stört oder wenn ihr das Kompromisse findet, sollte auch das kein Problem sein.
3.) Gewisse Viecher können bei gewissen Geisterweltsgeschichten nicht mitspielen, z.B. können Vampire nicht ins Umbra, was jeder Werwolf ständig kann. Mein Vorschlag wäre entweder die Geisterwelt allen zugänglich zu machen und im großen und ganzen nur eine zu verwenden statt des halben Dutzends oder da im Grunde ganz drauf zu verzichten.
Rabenmund:
Ah... ok, ich dachte es geht aus der Überschrift hervor:
Vampire bleiben aussen vor bzw. sind Gegenspieler; die Spieler sind entweder Werwesen, Changeling oder Magi.
Nin:
--- Zitat von: Rabenmund am 8.02.2011 | 04:03 ---Werewolf (einen Nuwisha [Werkoyoten] und eine Bastet [Werkatze]), ein Magus (Tradition noch unklar)... der vierte Spieler ist sich noch unklar was er spielen will.
--- Ende Zitat ---
Da sich das X-Over mit 2 Werewolf Ablegern und einem Mage bislang noch in Grenzen hält, sehe ich nicht zwangsläufig Probleme. Der Magus sollte natürlich einer Tradition angehören, die zu WtA passt. Es könnte auch von Vorteil sein, wenn er/sie Kinfolk ist. Das würde auch dem vierten Charakter nicht schaden.
(Da du im Titel CtD angegeben hast, könnte ich bei Bedarf mal ins Detail gehen, was ich für Erfahrungen mit einem Sidhe-Silver-Fang-Kinfolk in einem Rudel Werwölfe gesammelt habe.)
Einen etwas holprigen Start ergibt sich ja meist, wenn die SpielerInnen ihre Charaktere nicht gemeinsam erschaffen (aber das betrifft ja nicht nur ein X-Over). Von daher würde ich dafür appelliere, dass sich alle am Tisch einig werden, was die Berührungspunkte ihrer Charaktere sind und warum sie als Gruppe agieren.
Schwierig finde ich dagegen deine Aufgabe die unterschiedlichen Systeme (z.B. Magie-Regeln) alle gleich gut zu kennen. Aber wenn du das drauf hast...
Um das unterschiedliche Power-Niveau würde ich persönlich mir keine Gedanken machen. Letztlich kommt es darauf an, jeder Figur ihr Spotlight zu ermöglichen (ST) / zu gewähren (MitspielerInnen).
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