Pen & Paper - Spielsysteme > World of Darkness

[HtV] Rise of the Taskforce Valkyrie

<< < (2/3) > >>

Waldviech:
Erstmal schauen, ob wir uns gruppenintern für diese Hunterkampagne entscheiden, oder ob´s was anderes wird.  :D

Was die umfangreiche Spezialausrüstung von Taskforce Valkyrie angeht: Hier ist natürlich zu berücksichtigen, dass wir erst das Jahr 1947 schreiben und die Taskforce gerade erst aus der Taufe gehoben wurde. Geräte, die ganz spezifisch zur Monsterbekämpfung entwickelt wurden, wie etwa die Sonnengranate oder der Bleeder, müssen erst noch erfunden werden. Einige andere Gerätschaften existieren jedoch bereits:

Die Mjolnir-Kanone geht auf diverse Todesstrahl-Experimente der Zwanziger und Dreißiger zurück. Die ersten Mjolnir-Kanonen basieren auf Teslas Teleforce-Experimenten und entstanden in Zusammenarbeit mit dem Physiker Antonio Longaria. Das die Kanonen im Pazifikkrieg gegen japanische Flugzeuge eingesetzt wurden, wurde vor der Öffentlichkeit geschickt verschleiert. Im Feld erwies sich die Energieversorgung der komplizierten Waffe als Problem - daher ließ die Army das Mjolnir-Projekt einstweilen fallen und verbesserte, transportalbe Versionen des Mjolnir-Todesstrahlers liegen in diversen Militärstützpunkten "auf Halde".

Das Munin-Serum haben amerikanische OSI-Agenten nach dem Krieg aus Deutschland mitgebracht. Die Gestapo verwendete die Substanz vergleichsweise häufig bei Operationen (und hatte wahrscheinlich noch ganz andere Drogen im Petto).

Der Witchbuster sowie die Etheric Goggles gehen beide auf Thomas Alva Edisons Versuche zurück, Technologie und Spiritismus zu vereinen. Obwohl Edison vor seinem Tod behauptete, Erfolg gehabt zu haben, nahm ihn die wissenschaftliche Öffentlichkeit nicht ernst. Sowohl der Witchbuster als auch die Äthersichtbrille befinden sich noch immer im Nachlass Edisons.

Hinzu kommen einige Dinge mit Großprojektcharakter, die im Original-HtV nicht vorkommen, die aber hervorragend in die Spätvierziger passen:

Theoretisch hat die junge TFV Zugriff auf die noch erhaltenen Magnetfeldgeneratoren des Philadelphia-Experiments. Die Generatoren sind in der Lage, Objekte zeitweilig (und stark nebenwirkungsbehaftet) in diverse Paralleldimensionen und Umbrawelten zu teleportieren. Noch lässt sich diese Technik kaum kontrollieren und ist miserabel erforscht.

Eher zweifelhaften Nutzwert haben diverse okkulte Nazi-Superwaffen, die sich dank des OSI in den USA befinden. Ob die TFV Verwendung für Untote erzeugendes Zombie-Giftgas und Lykanthropieviren hat, bleibt abzuwarten. Und wie die geheimen Reichsflugscheiben funktionieren, hat man in Area51 auch noch nicht herausfinden können....
 

Blechpirat:

--- Zitat von: Nin am 17.03.2011 | 20:24 ---Herrjemine ... was muss ich tun, um mitspielen zu dürfen?  >:(

--- Ende Zitat ---

Oh ja. Eigentlich müssten wir fragen: Waldvieh, was für einen Job müssen wir für dich finden, damit du nach Hamburg ziehst?

Waldviech:
Och, ich bin schon vergleichsweise nah an Hamburg - Lüneburg ist davon ja nicht soooo weit entfernt. (bin mittlerweile nicht mehr in Dresden, weil fertig mit der TU  :D)

Blechpirat:
Hey, dass sind ja mal gute Nachrichten! Da können wir ja mal was zusammen machen!  ;D

Waldviech:

--- Zitat ---Hey, dass sind ja mal gute Nachrichten! Da können wir ja mal was zusammen machen! 
--- Ende Zitat ---
Das könnte man definitiv mal in´s Auge fassen :) (Nähere Einzelheiten müsst´ man natürlich nochmal beschwätzen...) :d

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln