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[Pathfinder] Regelfragen und Smalltalk
Feuersänger:
Ich für meinen Teil bin froh über jede ehrliche Kritik. Nicht nur weil Rants unterhaltsamer zu lesen sind als höfliche Zurückhaltung oder Lobhudelei, sondern auch weil ich mir genau überlegen muss, wofür ich meine sauer verdienten Kröten ausgeben will.
Greifenklaue:
--- Zitat von: Slayn am 21.01.2015 | 22:21 ---Sorry, mein Gutster, aber nur, weil es keine übersetzte Konkurrenz in D-land gibt, ist es nicht gut.
--- Ende Zitat ---
Wie gesagt, ich lese es erst ja noch und bilde mir eine Meinung.
Aber ich werde mir jetzt keinen zweiten, englischsprachigen Megadungeon kaufen, um dann die Unterschiede herauszuarbeiten.
Da greife ich eher zum schon hier liegenden Dwimmermount ;)
--- Zitat von: Feuersänger am 22.01.2015 | 09:24 ---Ich für meinen Teil bin froh über jede ehrliche Kritik.
--- Ende Zitat ---
Ich auch. Aber noch bleibt Slayn sehr allgemein, zumindest ist mir nicht klar, was genau ihn nun die mangelnde Produktqualität ausmacht. Sind es schlecht miteinander verknüpfte Level, haben Teile der Autoren keine Ahnung und haben entweder schlechte Leeldesign odr auch für Pathfinder schlechte Combos erstellt, gibt es nur Köämpfe, aber keine coolen Ideen, fehlen Hintergründe, etc. pp. Aber ich bin mir sicher, dass Slayn da noch rausarbeitet ^^
HayatoKen:
Wenn Du es noch nicht gekauft hast, kann ich Dir das englische mal zum anschauen mitbringen Greifenklaue. Erinner mich einfach dran vor dem nächsten RPG Ding.
Mich würde auch mal eine detailierte Kritik interessieren. Habe bisher nur ide ersten viel Level gespielt und fand die ziemlich gut, wenn man es richtig macht. Die Verbindung mit der Stadt und dem Umland sowie etwas mehr NPC/Monster-RPGing als es im Buch steht sind da doch wichtig. AUf höheren Levels wird halt Hintergrundgeschichte wichtig, die sie nicht alles da rein packen können und die verteilt auf einie Kampagnenbände sind.
Ist es schlechter als ein AP? Weiss ich nicht, würde ich so nicht unbedingt sagen. Schaut man die AP´s an und redet mit vielen Leuten hört man so viele verschiedene Dinge, ich denke das ist zwischendurch echt Geschmackssache und kommt darauf an was man eigentlich sucht oder bevorzugt.
Zum meckern: Man sollte immer sagen was man denkt und ehrliche Meinungen sind auch gut, vor allem wenn man sie begründen kann, dann können andere nämlich auch was damit anfangen. Findet man etwas nicht so toll oder gut, kann man es aber auch etwas besser formulieren. Finde ich zumindest. Auch wenns im Internet ist.
Slayn:
--- Zitat von: Greifenklaue am 22.01.2015 | 10:36 ---Ich auch. Aber noch bleibt Slayn sehr allgemein, zumindest ist mir nicht klar, was genau ihn nun die mangelnde Produktqualität ausmacht. Sind es schlecht miteinander verknüpfte Level, haben Teile der Autoren keine Ahnung und haben entweder schlechte Leeldesign odr auch für Pathfinder schlechte Combos erstellt, gibt es nur Köämpfe, aber keine coolen Ideen, fehlen Hintergründe, etc. pp. Aber ich bin mir sicher, dass Slayn da noch rausarbeitet ^^
--- Ende Zitat ---
Du kannst es auch so ausführlich haben wie du willst, dann werde ich mich aber, als Folge, gehörig Besaufen und danach Bad Horse oder Teylen bashen gehen, such es dir aus ;)
Ok, Spaß bei Seite. Ein MegaDungeon stellt ein komprimiertes Ecosystem dar und sollte auch als solches funktionieren. Als SL muss man bestimmte Zusammenhänge erklärt und aufgezeigt bekommen, damit man sie an seine Spieler weitergeben kann und das ganze Geschehen irgendwo Sinn macht.
Wenn alles gut läuft, dann funktioniert eine MegaDungeon wie eine Sandbox: Die Spieler können sich, anhand bestimmter Fakten, ihre Ziele selbst setzen und sind damit beschäftigt und treiben von sich aus die Story voran. Das wird unterlaufen wenn man mehrmals die Honebase besuchen muss und dann anhand von Quests die nächste Ebene erreichen und erforschen muss.
Greifenklaue:
--- Zitat von: Slayn am 22.01.2015 | 16:12 ---Wenn alles gut läuft, dann funktioniert eine MegaDungeon wie eine Sandbox: Die Spieler können sich, anhand bestimmter Fakten, ihre Ziele selbst setzen und sind damit beschäftigt und treiben von sich aus die Story voran. Das wird unterlaufen wenn man mehrmals die Honebase besuchen muss und dann anhand von Quests die nächste Ebene erreichen und erforschen muss.
--- Ende Zitat ---
Jain. Im Prinzip ist es natürlich gut, wenn man reingeht und erstmal drinnenbleiben kann - oder muss, z.B. im World Largest Dungeon ist man ja plötzlich gefangen und muss sich einen Weg raus suchen, die mitgenommenen Ressourcen sind erstmal ultrawichtig. Oder Grimmstein (DS), wo man als Gefangener anfängt und sich rauskämpft.
Aber das Prinzip Homebase ist doch auch bei vielen etablierten Megadungeons verbreitet, z.B. Whiterock. da hat man sowohl die Nachbarstadt als auch die Möglichkeit oben in der Feste einzurichten.
Mir käme das evtl. gar nicht ungelegen, weil ich mit wechselnder Besetzung spielen will, die sich in der Homebase neu zusammensetzt.
Aber wenn ich es recht gesehen habe, werden die Questen eher auf verschiedenen Ebenen des Dungeons gegeben, in der Questliste stand jedenfalls immer, wo man ihn bekommen kann. (Oder evtl. erfüllen? Mein Status ist immer nich: Angelesen und überflogen)
@HayatoKen: Danke, aber ich habe schon zugeschlagen ;)
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