Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
[Pathfinder] Regelfragen und Smalltalk
Feuersänger:
Mal die logistischen Fragen von Raise Dead (Tote Erwecken btw) außer acht gelassen, also dass der Körper nur soundsolange tot gewesen sein darf -- alle Auferstehungszauber funktionieren doch nur mit Einverständnis des Verstorbenen. Wenn du jetzt ein superkuhler Vampüüür bist und ein Priester Auferstehung castet, musst du doch nur "Nö, lass ma" sagen.
Noch genauer nachgelesen: "A creature who has been turned into an undead creature or killed by a death effect can't be raised by this spell."
Nichtsdestotrotz würde ich auch keinen Untoten spielen und wohl auch keinen in der Gruppe haben wollen.
Edit:
BTW fällt mir jetzt zum ersten Mal überhaupt auf, dass die Auferstehungszauber nicht funktionieren, wenn das Ziel einem Todeseffekt zum Opfer gefallen ist. Obwohl das schon in 3.5 so ist. oÔ Aber selbst wenn mir das schonmal bewusst gewesen wäre, hätte ich es trotzdem ignoriert, weil es eine idiotische Regel ist.
Supersöldner:
der Sc würde natürlich als lebender Hexenmeister anfangen und sich später verbessern. Wenn ich die 120 000 GM zusammen sparen kann um das Ritual zu fingieren und so.
Schwertwal:
Reicht Dir "Undead Anatomy" nicht aus? Dazu evtl Undead Bloodline?
Richtig untot sein führt einfach auf vielen Ebenen zu Problemen.
Slayn:
Macht immer noch nicht viel Sinn. Die Phylacterie bindet extrem viel WBL, das man anders besser gebrauchen kann, der Sorcerer hat nicht all zu viele gute Negative Energie Sprüche, die er für Selbstheilung verwenden kann und die Standard-Notfall-Fähigkeiten wie Breath of Life oder Ultimate Mercy greifen bei ihm nicht.
:
ich dachte notfalls könnt ich das Talent Anführer wählen und einen Bösen Kleriker der Göttin der Untoten der Völlerei und der Krankheiten wählen(als Gefolgsmann ). außerdem ist ein Leichnam doch so Wiederstands fähig das er nicht ständig geheilt werden muss?
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