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Überlegungen: System mit "verletzlichen" Charakteren im Mittelpunkt
Minne:
Ich habe übrigens eben gesehen, dass es ein UA lite zum Download gibt! http://www.unknown-armies.de/downloads/
Bad Horse:
Oh, danke. Danach hab ich selbst länger gesucht. :D
@Wunden&Fate-System: Ja, der Eindruck von Gefährlichkeit etc. entsteht durchaus. Schließlich definiert ein Spieler eine schwere Konsequenz nicht als "Blaues Auge". Er könnte, vielleicht, theoretisch, aber erstens glaube ich gar nicht, dass das passieren würde, und zweitens kann da die Gruppe ja noch eingreifen.
Ansonsten würde ich vielleicht ein Wundsystem mit Abzügen und Begriffen machen. Also - Du hast jetzt eine -2 Wunde, definier mal, was das ist. Wenn du Gummipunkte o.ä. benutzt, könnte der Spieler jedes Mal, wenn die Art der Wunde eine Aktion einschränkt, Gummipunkte bekommen.
Oder du definiert grob Körperzonen (Arm, Bein, Torso, Kopf) und gibst vor, welche Aktionen bei einem -2 Treffer am Kopf eingeschränkt sind. Wobei ich davon - ehrlich gesagt - Abstand nehmen würde. Behinderungen sind durch die Abzüge ja ohnehin schon da.... Vielleicht könntest du den Spieler bitten, eine Aktionsart bei der Bestimmung des Treffers zu blocken ("Joe hat einen gebrochenen Arm und kann nicht mehr Klettern".
Scimi:
In FATE sind Konsequenzen zwar frei bestimmbar, aber durch andere Mechanismen wie Compels auch ziemlich genau durch das System definiert. Wenn man den zweiten Teil weglässt, wird es ziemlich beliebig und egal.
Captain:
Hoi Minne
Ich empfehle dir mal, dir Wushu anzuschauen. Ist ein leichtes knappes Regelwerk, welches akut mit der erzählerischen Freiheit arbeitet. Anregungen die nicht angenommen werden sind da nicht das Problem.
Was man machen müsste, ist deutliche Genrekonventionen aufstellen, dann geht auch grim&gritty statt over the Edge. Eventuell mit der zusätzlichen Regelung, daß die Empfehlung beim Einstecken anschließend Konsequenzen zu beschreiben als Pflicht auferlegt wird.
Viel zu lesen ist daran ja nicht, ergo wird ein Blick nicht schaden.
Minne:
--- Zitat von: Bad Horse am 17.05.2011 | 17:27 ---Oh, danke. Danach hab ich selbst länger gesucht. :D
@Wunden&Fate-System: Ja, der Eindruck von Gefährlichkeit etc. entsteht durchaus. Schließlich definiert ein Spieler eine schwere Konsequenz nicht als "Blaues Auge". Er könnte, vielleicht, theoretisch, aber erstens glaube ich gar nicht, dass das passieren würde, und zweitens kann da die Gruppe ja noch eingreifen.
Ansonsten würde ich vielleicht ein Wundsystem mit Abzügen und Begriffen machen. Also - Du hast jetzt eine -2 Wunde, definier mal, was das ist. Wenn du Gummipunkte o.ä. benutzt, könnte der Spieler jedes Mal, wenn die Art der Wunde eine Aktion einschränkt, Gummipunkte bekommen.
Oder du definiert grob Körperzonen (Arm, Bein, Torso, Kopf) und gibst vor, welche Aktionen bei einem -2 Treffer am Kopf eingeschränkt sind. Wobei ich davon - ehrlich gesagt - Abstand nehmen würde. Behinderungen sind durch die Abzüge ja ohnehin schon da.... Vielleicht könntest du den Spieler bitten, eine Aktionsart bei der Bestimmung des Treffers zu blocken ("Joe hat einen gebrochenen Arm und kann nicht mehr Klettern".
--- Ende Zitat ---
Hm, vielleicht hast du recht. Man müsste halt die Stufen ausreichend beschreiben um da deutlichkeit zu schaffen. Ich hatte gerade eine Idee, dass Wunden danach unterschieden werden könnten, ob sie eher allgemeine und dafür höhere oder stärkere, dafür aber eingeschränktere Abzüge geben. So nach dem Motto: Die -2 Wunde ist entweder ein klaffendes Loch in der Brust (oder sonstwas), die dich eigentlich bei allem stört was du tust, oder man führt ne Einschränkung ein und es betrifft nur die linke Hand, ist dafür aber -4, wenn die irgendwie relevant ist.
@ Scimi: Ich habe heute zwar schon in Fate geblättert, kann mich aber nicht erinnern, was Compels waren. Magst du es mir erklären?
@ Captain: Soweit ich mich an Wushu erinnere ist es nicht glaube ich nicht das, was mir vorschwebt.
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