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Verbündete kaufen/anwerben

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Kardohan:
Wo ist da der Widerspruch? Das Talent Gefolge/Followers sagt ja nur, dass sie loyaler sind als normale Gefolgsleute. Sie kamen wohl auch, weil sie hier Geld verdienen können. Im Gegensatz bleiben sie aber auch, wenn mal das Geld knapp wird oder der Auftraggeber Blödsinn baut...

Wie gesagt: Settingspezifisch. Die Preislisten sind zumeist das erste, das in einem Setting angepasst wird.

Dein Typ ist REICH mit einem großen R! Muss der wegen jedem Blödsinn aufs Konto schauen? Er kann sich einen teuren Wagen leisten, Maßanzüge, isst auch so nebenbei in teuren Restaurants. Und er hat eben ein "Gefolge", die eben in seinen Lebenshaltungskosten aufgehen. Gerade bei Pulp wird ja nicht erbsenzählerisch jeder Blödsinn aufgerechnet. Er kann es sich aufgrund von Adling/Reich/Stinkreich einfach leisten... So hat er ja wohl auch Bedienstete in seinem Haus, einen Gärtner, einen Diener, einen Mechaniker für seine Wagen usw usf.

Hier ist eher der GMV gefragt und sollte nicht hardwurstig verregelt werden. Das ist eben der Vorteil dieser Talente!

Dr. Shoggoth:
Ich persönlich würde mich da am alten Klassiker Jagged Alliance 2 orientieren. Je nach Referenzen können da die Preise sehr schwanken. Ich würde auch noch mit einfließen lasssen wie gefährlich der Auftrag erscheint.
Ingame würde ich mich an entsprechende Organisationen wenden. Gewisse Kontakte werden wohl nötig sein für eine richtige Söldnerorganisation.
Eine SecurityFirma, die Personenschutz anbietet dürfte aber nicht schwer aufzutreiben sein. Kommt halt stark auf das Setting an, würde ich sagen.

Etwas anderes ist es, wenn der Gefolgsmann ein Verehrer ist. Da würde ich aber sehr von der konkreten Situation ausgehen. Außerdem würde ich nur einen Gefolgsmann gleichzeitig auf diese Art gestatten (je nach Situation auch 2...).

Ein Söldner, der sein Leben für jemanden aufs Spiel setzt ist mMn auch etwas anderes als ein Gärtner. Da finde ich persönlich etwas Hartwursterei angebracht um den anderen Spielern gegenüber gerecht zu bleiben.

Kardohan:
Gefolgsleute sind nur im Rahmen der Geschichte wichtig. Da ist es egal, wieviel Lohn (wenn überhaupt) sie erhalten. Da sehe ich keinen Unterschiede zwischen einen äußerst ergebenen Gärtner, der schon dem Großvater gedient hat, oder einem Leibwächter, der mal einen über den Pelz gebrannt bekommen könnte.

Für die Gefolgsleute zahlt man Unterhaltskosten für Nahrung, Unterkunft, ggf. Kleidung und Ausrüstung.

Am einfachsten sieht man sie als "Ausrüstung" an, aber mit eigener Persönlichkeit, Zielen und Wünschen. Mehr muss nicht sein, denn ansonsten verheddert man sich viel zu sehr in der Geschichte.

Und was die Ausrüstung angeht, muss man sich als Millionär oder Adliger eben kaum Sorgen machen. Man hat sie einfach, da man sie sich leisten kann!

Die Geschichte steht im Vordergrund, nicht erbsenzählerische Buchhalterei.

Connections hat man ja fast automatisch, wenn man Adlig oder Reich ist, aber das hängt auch vom Setting ab.

Bei der Anzahl der Gefolgsleute kommt der GMV ins Spiel. Jemand mit Reich kann sich wohl nur 1-2 Begleiter leisten, jemand mit Stinkreich wohl einen kleinen Trupp. Aber wie gesagt, das ist Settingabhängig, denn jedes interpretiert Adlig/Reich/Stinkreich etwas anders...

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