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[3.5] Wir basteln uns einen T3-Kleriker

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Feuersänger:
Also das Gate in erster Linie als Transportzauber? Ich glaube, dafür gibt es auch Greater Plane Shift oder sowas in der Art.


--- Zitat von: Surtur am 12.09.2011 | 14:38 ---Hab ich auch schon erfolgreich eingesetzt: "Gut, ich ergebe mich. Hier nimm meinen Zauberstab." *Flub* ... "Idiot".
--- Ende Zitat ---

 >;D Geil.


--- Zitat ---Dann bliebe halt noch Greater Restoration, der kann aber runtergestuft werden, denke ich.
--- Ende Zitat ---

Ja, mit restorativen Zaubern muss man imo nicht kleinlich sein. Meinetwegen kann man auch den Lesser Restore auf Restore aufbohren und den normalen Restore auf Greater.

Skele-Surtur:

--- Zitat von: Feuersänger am 12.09.2011 | 15:24 --- >;D Geil.

--- Ende Zitat ---
Das haben die Schurken davon, wenn sie sich immer mit vollem Namen vorstellen müssen...

Feuersänger:
*bump*

Der aktuelle Thread zur "Heiler-Problematik" im generellen D&D-Bereich hat mir diesen Faden wieder ins Gedächtnis gerufen. Dazu sind mir ein oder zwei Verfeinerungen eingefallen. Also hier ist mein momentaner Ansatz zum "T3-Kleriker". Zu Erinnerung, das ist quasi als Alternativklasse für ein Spiel ohne T1-Vollcaster gedacht:

Thema/Rolle: ich denke hier an eine Art geistlichen Krieger, der auch als Anführer taugt und mitten im dichtesten Schlachtgetümmel mit dabei ist. Im Unterschied zum "normalen" Kleriker darf ruhig der militärische Aspekt stärker betont werden.

BAB 3/4
HD d8
Saves: Fort, Will
Skills 4+Int

Proficiencies: Heavy Armour, Simple Weapons, Martial Weapons, Shields

Spellcasting: prepared
Attribut: klassisch für prepared divine wäre natürlich WIS, aber zur Rolle würde auch CHA passen. Gibt es da einen Präzedenzfall (abgesehen vom PF-Paladin)?

Zauber:
CharakterstufeZaubergrad11326394125156187
Class Features:
1: Turn Undead, Domains
...
???

--

Ich bin zwar generell kein Freund davon, neue Progressionen einzuführen, und wäre eigentlich lieber bei der klassischen Bardenprogression geblieben, aber ich denke letzten Endes, dass das hier vertretbar ist. Als Vorteile dieser Progression sehe ich an, dass wir die "mystischen Sieben" Zaubergrade haben, und der letzte Grad nicht so spät nachgereicht wird, wie es bei einer "aufgebohrten Bardenprogression" der Fall wäre.

Was nun noch gut zu haben wäre, wären ein paar weitere Specials. Da ist nun die knifflige Aufgabe, diese einerseits zur Rolle passend und andererseits so zu gestalten, dass man nicht zu sehr im Revier anderer Klassen wildert. Es ist ja doch zu bedenken, dass sich typische Partygenossen aus anderen T3-Klassen wie z.B. Barde oder Crusader rekrutieren dürften, die ihrerseits auch Buffer-Eigenschaften haben. Hat jemand Vorschläge?

La Cipolla:
Da könnte man sich sehr gut bei den 4e-Powers bedienen. :)

Was ist eine T3-Klasse?

Feuersänger:
4E hat den Nachteil, dass ich den Krempel nicht habe. =6

"T3" basiert auf dem sog. "Tier System for Classes", also "tier" im englischen Sinne von "Stufe, Niveau". Dieses System teilt die D&D-Klassen in 6 Stufen ein, entsprechend ihrer Macht und Vielseitigkeit. Dabei bedeutet T1 soviel wie "kann das Spiel auf vielerlei Weise im Alleingang sprengen" (Cleric, Druid, Wizard), und T6 sind eher Stümper, hauptsächlich NSC-Klassen wie Commoner oder Warrior.
Für die meisten Leute liegt der Sweet Spot etwa bei T3-T4, wobei T4 ungefähr heisst "kann eine Sache ziemlich gut, aber sonst nicht viel" und T3 "kann eine Sache verdammt gut, und ist in ein paar anderen Sachen auch brauchbar, kann aber das Spiel nicht sprengen". Beispiele für T3-Klassen sind Crusader, Dread Necromancer, Warblade oder Barde (mit großzügigem Splatbookeinsatz).
Mehr zum Thema findest du hier:
http://brilliantgameologists.com/boards/index.php?PHPSESSID=i4b1tm6ijm9csj0brbd0qak3g5&topic=5293.0
oder hier
http://tanelorn.net/index.php/topic,66284.msg1302799.html#msg1302799

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