Pen & Paper - Spielsysteme > World of Darkness
[WoD] Grenzenloser Smalltalk
Jiba:
--- Zitat von: Vash the stampede am 18.01.2012 | 08:49 ---@Nin (und alle anderen, die damit Erfahrung haben):
Was zeichnet SAS aus? Warum sollte ich es mir anschauen? Was macht es besser als andere Abenteuer?
--- Ende Zitat ---
Würde mich auch interessieren...
Chrischie:
Es ist halt eine Art ein Modul zu strukturieren. Besonders fand ich sie aber nicht.
Teylen:
--- Zitat von: Vash the stampede am 18.01.2012 | 08:49 ---@Nin (und alle anderen, die damit Erfahrung haben):
Was zeichnet SAS aus? Warum sollte ich es mir anschauen? Was macht es besser als andere Abenteuer?
--- Ende Zitat ---
SAS ist eine Methode um den Aufbau von Abenteuer zu strukturieren.
Anstelle einen unstrukturierten oder gar geradliniegen Klops von Text zu erstellen gliedert man potentiellen Szenen auf, die man danach modular einsetzen kann. Die Szenen werden danach noch grob strukturiert in welcher Abfolge sie während des Abenteuers Sinn machen können. (Sieht dann ein wenig aus wie ein RMap)
Das Tool, das übrigens nur Online läuft, stellt nun eine Möglichkeit zur Verfügung sein Abenteuer entsprechend strukturiert zu erstellen. So das z.B. die Szenen Beschreibung formal den Vorgaben des SAS-Format entspricht.
Was dem Online Programm etwas fehlt (imho) ist die Möglichkeit Graphiken einzubinden und die Szenen miteinander zu verknüpfen.
Ich hoffe das die Erklärung Sinn ergibt. ^^;
Nin:
Ergänzend zu dem was Teylen geschrieben hat noch ein Link zum Download des Storytelling Adventure System Guide bei DTRPG (das gibt es auch als editierbare PDF).
Die SAS Struktur bietet ist Sammlung von Szenen. Gleich unter dem Titel der Szene gibt es eine Wertung, wie Mental/Physical/Social-lastig die Szene ist.
Die Szenen sind dann weiter strukturiert in: Übersicht, "Vorlesetext", Definition des ST Ziels, was es den SCs bringen soll und was weitere Konsequenzen aus dem Handeln sein können. Außerdem werden Beispiele für Aktionen angeboten, mit den dazu passenden Boni und Mali.
Neben den Szenen gibt es noch Vorschläge für den Einstieg bzw. das Aftermath. Was an XP bei rum kommt. Außerdem werden natürlich die Haupt-NSCs vorgestellt. Abschließend werden die Szenen in einer Form von Karteikarten zusammen gefasst.
Normalerweise ist mir das alles viel zu aufwändig. Auch in den Fällen, in denen mein Herangehen an eine Geschichte ähnlich ist (Szenen und R-Map). Aber wenn es darum geht, anderen zu vermitteln, was du dir bei der Geschichte gedacht hast und gleichzeitig eine flexible Struktur anzubieten, dann könnte ich mir vorstellen, dass es ganz geeignet ist.
Aktuell probiere ich es aber auch der erste mal aus und kann's nicht wirklich beurteilen.
Nin:
--- Zitat ---Meeting Notes
Skype holding up well for Rich today.
Rich is in a new room. He has many more bookshelves now.
All W20 writers have contracts.
John Bridges and Ron Spencer working away on art for W20.
Imperial Mysteries is doing really well since it’s release.
I marvel at some of the cool bits in the new version of Skype, such as Rich appearing in a small window when I’m typing the meeting notes in my browser.
We talk a bit about how Victorian Lost is coming along. (It’s now in edits.)
We also talk about the role of sidebars, and how we’ve really reemphasized them in recent books.
We kick around the idea of adding a layer in PDFs that contains developer’s commentary. Something to consider for future products.
Within the week, the PoD for Falling Scales Chapter One SAS should be proofed. Rich is trying for the end of the month for the release.
Werewolf Translation Guide is in edits.
Mummy: The Curse is rolling along.
--- Ende Zitat ---
http://whitewolfblogs.com/blog/2012/01/17/many-more-bookshelves/
"Victorian Lost (...) It’s now in edits" und "Werewolf Translation Guide is in edits", das wollte ich hören.
"Mummy: The Curse" ... na, jetzt kennen wir zumindest schon mal den Namen.
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