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[WoD] Grenzenloser Smalltalk
Teylen:
--- Zitat von: Ein Dämon auf Abwegen am 8.03.2014 | 14:12 ---Das nervige ist mMn ehr, das dass Erfolgezählen einfach furchtbar die Dynamik aus dem Kampf nimmt zumal pro Angriff u.U. eben 4 solcher Würfe nötigt sind Attacke, Parade, Schaden und Soak. Bei anderen Spielen hat man das deutlich schnell abgehandelt.
--- Ende Zitat ---
Ich mag meine Kämpfe nicht unbedingt schnell sondern spannend. Wofür es dann schon zumindest mal 2 Würfe sein sollten. ^.^;
Orakel:
--- Zitat von: Teylen am 8.03.2014 | 14:15 ---Ich mag meine Kämpfe nicht unbedingt schnell sondern spannend. Wofür es dann schon zumindest mal 2 Würfe sein sollten. ^.^;
--- Ende Zitat ---
Aber die Spannung ernsteht doch eigentlich auf dem erzählen der Szene des ergebnissen, nicht aus dem geklapper der Würfel auf dem Tisch, die ständig wiedersprüchlichen Mist produzieren.
Ein Dämon auf Abwegen:
Es ist weniger die Anzahl der Würfe, als die Zeit die man Braucht um einen Wurf auszuwerten. Das Auszählen von Erfolgen eventuelles Beachten von Einsen und Zehnen (und je nach Edition noch mal das Nachwürfeln der Zehnen) und der Vergleich mit dem jeweiligen Gegenwurf, dauert einfach länger als wenn man nur mit einem Würfel würfelt.
Teylen:
--- Zitat von: Orakel am 8.03.2014 | 14:29 ---Aber die Spannung ernsteht doch eigentlich auf dem erzählen der Szene des ergebnissen, nicht aus dem geklapper der Würfel auf dem Tisch, die ständig wiedersprüchlichen Mist produzieren.
--- Ende Zitat ---
Das halte ich für Ansichtsache.
Mir persönlich bietet die Erzählung wesentlich weniger Spannung als das geklapper und die Ergebnisse der Würfel.
Die, wenn man die Würfel-Ergebnisse betrachtet, auch keinen "widersprüchlichen Mist" produzieren, da sich die Erzählung an den Würfeln orientiert und nicht umgekehrt.
Orakel:
--- Zitat von: Teylen am 8.03.2014 | 14:34 ---Das halte ich für Ansichtsache.
Mir persönlich bietet die Erzählung wesentlich weniger Spannung als das geklapper und die Ergebnisse der Würfel.
Die, wenn man die Würfel-Ergebnisse betrachtet, auch keinen "widersprüchlichen Mist" produzieren, da sich die Erzählung an den Würfeln orientiert und nicht umgekehrt.
--- Ende Zitat ---
Ähm... ich wills mal so ausdrücken: Die große Schwachstelle bei oWoD-Regeln im Kampf ist der Moment, wo man nach einem überlegenen Treffer (von den Erfolgen her) beim Schadenswurf nichts produziert. Und genau das bezeichne ich als wiedersprüchlichen Mist. (Und komm mir jetzt bloß nicht mit "dann hat man halt am laufenden Meter das linke Ohrläpchen erwischt". Für diese Interpretation ist der Trefferwurf und nicht der Schadenswurf zuständig.)
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