Medien & Phantastik > Multimedia - Spiele
Christian Schmidt rechnet mit der dt. Spielekritik ab
Ranor:
Der ehemalige stellvertretende Chefredakteur der GameStar hat einen absolut zutreffenden Artikel über die Qualität der dt. Spielekritik verfasst.
Kann man mal lesen.
Bluerps:
Jupp. Stehen zwar keine wirklich neuen Erkenntnisse drin, aber in der Form hab ich das bisher noch nicht gelesen.
Ich lese ja seit langer, langer Zeit die PC Games, aber mittlerweile fast nur noch aus Nostalgie. Es kommt nur noch selten vor, das ich darin einen Text finde, der mir interessante Dinge erzählt die ich nicht schon wusste, oder der sonst in irgendeiner Weise besonders wäre. Das betrifft jetzt nur die eine Zeitschrift, aber es würde mich wundern wenn die restlichen deutschen Publikationen das großartig besser machen würden.
Mir persönlich kanns ja eigentlich egal sein, weil ich Spiel bezogene Neuigkeiten ohnehin aus dem englischen Internet beziehe, aber es wäre trotzdem schön einen brauchbaren, deutschen Spielejournalismus zu haben, der über die lokalen Entwicklungen berichtet.
Bluerps
Ranor:
--- Zitat von: Bluerps am 6.09.2011 | 15:56 ---Jupp. Stehen zwar keine wirklich neuen Erkenntnisse drin, aber in der Form hab ich das bisher noch nicht gelesen.
--- Ende Zitat ---
Ja, neue Erkenntnisse sind das alles nicht, aber es ist gut die Sachen mal von einem aus der Branche in so komprimierter Form zu lesen. Vor allem, da Schmidt zu den wirklich fähigen Leuten gehört.
Horatio:
Habe oder hm.. hatte, der eine ist da jetzt auch wieder raus und mit dem zweiten habe ich kaum noch Kontakt, zwei Redakteuere in meiner Bekanntschafft. Ist wirklich nen schlimmer Haufen; Street Fighter IV war eine große Sache und der Artikel gibt mehr Geld, da schickt man nicht den Neuling hin, auch wenn der Ahnung davon hat im Gegensatz zum alteingesessenen Redakteuer und in dem Artikel selbst dann wirklich nur uninformativer Müll steht oder direkt falsche Dinge. Naja die Jungs die da Schreiben haben eben in aller Regel wirklich gar keine Ahnung; als jemand aus der Fighting Game Szene kann ich das zumindest für genau diese Art von Spiel beurteilen und da erleben wir ja gerade wieder ein großes Revival. So lange sich das nicht ändert, bedeutet eine Videospielzeitschrift zu lesen Laien fürs Schreiben zu bezahlen(Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel^^); eigentlich lässt man sich da für dumm verkaufen. Hab vor ein paar Jahren dann auch aufgehört irgendwas in die Richtung noch zu kaufen. Die meisten haben ja nicht mal sowas wie einen Japan Korrespondenten, was bei dem kleiner werdenden aber immer noch wichtigen japanischen Einfluss einfach unprofessionell ist.
Ranor:
Im Blog von Gunnar Lott gibt es die Langfassung des Artikels.
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