Medien & Phantastik > Multimedia - Spiele
Christian Schmidt rechnet mit der dt. Spielekritik ab
Ghostrider:
Was mich ja immer noch wundert, dass mit keinem Wort die Gefälligkeitsrezensionen erwähnt werden, und dass diese mitunter ein Grund für den Untergang der Spielemagazine sind.
Welcher Kunde möchte sich schon auf die Bewertung&Empfehlung eines Blattes verlassen, das von den Spielen eine gute Bewertung schreibt, deren Publisher entsprechende Summen bezahlt haben?
Plagiator:
Und hier kommt eine Replik.
Bluerps:
Hmja. Ich mag ja die Frau Fröhlich, aber die hat auch schonmal besseres geschrieben. Mit ihrer Grundaussage, das man, wenn mans anders machen würde, noch weniger Hefte verkaufen würde, hat sie aber vermutich nicht ganz unrecht.
Die Idee aber, ein Spiel könne man in seine Einzelaspekte zerlegen und denen allen dann einen exakten, objektiven Wert zuweisen, woraus sich dann wiederum auf exakte Weise der Wert des ganzen Spiels ermitteln ließe, halte ich für kompletten Blödsinn. Und selbst wenn das ginge (und zumindest grob kriegt man das ja schon hin), würde man damit trotzdem noch keine besonders nützliche Aussage über ein Spiel machen. Ein Spiel kann hervorragend in den Kategorien "Grafik, Sound, Bedienung, Multiplayer, Einstieg, Spieltiefe, Spielmodi, Abwechslung" abschneiden, und trotzdem keinen Spaß machen (und umgekehrt). Das sind Ansichten die 10-15 Jahre alt sind, und sich seitdem nicht weiterentwickelt haben...
Bluerps
Ranor:
Die wirklich interessanten Debatten finden natürlich in den Kommentaren statt, vor allem im Blog von Lott.
Und das die einzig relevante deutschsprachige Auseinandersetzung mit Spielen nur in den Blogs stattfindet muss ich aber hoffentlich eh´ niemandem mehr erzählen...
Als kleine Ergänzung:
Hier im :T: führen wir natürlich auch immer mal wieder schöne und erkenntnisreiche Diskussionen über Spiele :)
Bluerps:
Anders hatte ich das jetzt auch nicht verstanden. ;)
Bluerps
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