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[Macabre Tales] Das neue Lovecraft-Rollenspiel - jetzt draußen!
Holothuroid:
Scheint mir jetzt nicht so übermäßig nützlich. Als One-on-One-Spiel mag ich Nobilis. Das hat den unschlagbaren Vorteil, dass man dazu außer nem Charakterblatt, Bleistift und - wenn mans nicht im Kopf hat - den Tabellen nichts braucht. So außergewöhnliches Spielmaterial wie nen Tisch voller Dominosteine ist für mich da irgendwie genau die falsche Anforderung. Einen Spieltisch aufzubauen ist in gewisser Weise rituelle Vorbereitung. Für zwei Spieler lohnt das meines Erachtens wenig.
Jed Clayton:
Na ja, das muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Nobilis kenne ich wiederum gar nicht.
Rituelle Vorbereitung? Nun, das hat doch aber fast jedes Spiel, auch die für zwei Personen: Schach, Mühle, Backgammon, Pachisi, Quartett, Heroclix oder Pokémon-Karten-Spiele.
Ich weiß nicht, was daran nun so schlimm sein soll, oder störend. Ist eben Geschmackssache.
Ghostrider:
Sorry, dass ich das so störend einwerfe, aber bei Pokemon bereitet man meinem Erinnerungsvermögen nach garnichts "rituell" vor...
Nin:
Die Idee Domino Steinen zu nutzen ist für mich zwar was Neues...
...aber die Kombination Lovecraft und Pulp finde ich so abstoßend, dass sich jegliches Interesse damit erledigt hat.
Stonewall:
--- Zitat von: Nin am 31.10.2011 | 23:52 ---Die Idee Domino Steinen zu nutzen ist für mich zwar was Neues...
...aber die Kombination Lovecraft und Pulp finde ich so abstoßend, dass sich jegliches Interesse damit erledigt hat.
--- Ende Zitat ---
Was sollen HPLs Geschichten denn sonst sein? 30er-Jahre-Groschenheftgeschichten sind nun mal 30er-Jahre-Groschenheftgeschichten. Der Begriff "Pulp" bezeichnet an sich ja eine Veröffentlichungsform und kein Genre. Zumindest in der Vorschau tauchen keine dinosaurierreitenden Nazis auf dem Mars auf.
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