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[Erzählt mir von] Finsterland
finsterland:
Zuerst einmal danke für das Feedback. Es freut mich, dass Ihr alle Spaß hattet.
"Effektiv" bedeutet in diesem Zusammenhang die Zahl der Würfel, die man werfen kann. Die Eigenschaft selbst wird für Berechnungen verwendet.
Bernard ist tatsächlich nur als Stichwortgeber gedacht. Das werden wir in der nächsten Runde überarbeiten.
Der Dämon ist der Super-GAU. Wenn der daherkommt, hat es die Gruppe eigentlich verkackt. Günstigerweise gibt es in Finsterland noch wesentlich Übleres. Im Idealfall schafft es die Gruppe, dass der Dämon überhaupt nicht rauskommt.
Die Beispielcharaktere aus der Sammlung sind aktualisierte Versionen, bei denen ein bisschen etwas umgestellt wurde. Sie beziehen sich auch auf die vollständigen Regeln. Bonusschaden ist ein zusätzlicher Schaden, der durch kritische Erfolge ausgelöst wird. Pro kritischen Erfolg darf man ihn einmal dazurechnen. Das ist eine optionale Regel.
Man kann Schadenszauber im Nahkampf parieren, indem man den Magier am Zaubern hindert.
Magiepunkte können in Ruhepausen regeneriert werden. Man würfelt (eIN+Zaubern). Pro Erfolg bekommt man sechs Punkte zurück.
Ansonsten freut es mich, dass es gut gelaufen ist. Wie ist die Gruppe vorgegangen?
Blizzard:
Ich fürchte, ich muss da noch einmal beim Zauber "Feuerball" nachhaken, weil mir das noch immer nicht ganz klar ist. Eine Frage dazu, die ich vergessen habe ist: Muss der Magier vor dem Zaubern ansagen, wie viele Ziele er mit dem Feuerball angreifen möchte? Oder kann er einfach den Feuerball auf eine Fläche von Gegnern anwenden, und jeder der da rum steht kriegt Schaden?
weil in unserem Fall war das so: Die Charaktere kamen in den Raum, in dem Svenson und seine Leute versucht haben, das Siegel zu brechen/zu zerstören. Die SCs haben darauf hin gleich angegriffen. Friedrich hielt sich im Hintergrund und hat einen Feuerball auf Svenson und seine Gefolgsleute gezaubert. Der Wurf auf Zaubern war iirc ziemlich gut mit 4 oder 5 EF. Und nach dem hier:
--- Zitat ---Schadenszauber mit mittlerer Reichweite, Schaden 2W6+2 und Bonusschaden IN. Der Zauberer kann die erzielten Erfolge beliebig auf mehrere Ziele verteilen.
--- Ende Zitat ---
haben wir das so aufgefasst, dass jedes getroffene Ziel 2W6+2+2(Bonusschaden IN)+REF(Resterfolge nach "meinem" Schadenssystem)erhielt. Kurz gesagt: 2W6+X(Minimum:4). Wobei wir uns einig waren, dass wir uns diese Schadensauslegung des Zaubers eigentlich so nicht vorstellen können, denn dafür wäre er zu mächtig bei einem Kostenfaktor von nur 4 Magiepunkten. Oder wird der Schaden nur 1x ausgewürfelt, und dann auf die verschiedenen Ziele aufgeteilt? also wenn der Gesamtschaden z.B. 8 wäre, der Spieler von Friedrich beim Angriffs-/bzw. Zauberwurf 3 EF hat, er dann die 8 Schadenspunkte auf die 3 verschiedenen Ziele verteilen darf?Würde schon eher Sinn machen...
Wie gesagt: Dieser Zauber bzw. seine Schadensverteilung hat uns einiges Kopfzerbrechen bereitet. Daher wäre ich für eine Erläuterung anhand eines Praxisbeispiels echt dankbar. :P
--- Zitat von: finsterland am 30.05.2016 | 21:10 --- Wie ist die Gruppe vorgegangen?
--- Ende Zitat ---
Nun ja, am Anfang schon nach Plan. Sie sind mit Bernand zu dessen Haus, haben viel gelabert und sich den Keller angesehen. Dabei auch das Fresko entdeckt. Deswegen wollte Friedrich dann auch in die Bibliothek, um mehr heraus zu finden. So sind sie eben nochmal zurück in die Stadt. Bei der Rückkehr habe ich dann die Einbrecher auftauchen lassen, da nach all dem Vorgeplänkel es mal Zeit für ein bisschen Action war.^^ Sie haben dann immer mehr und mehr herausgefunden (auch durch Lesko)wurden dann noch bei der Magierin vorstellig.Und von da an ging es dann auch relativ schnell. Sie haben Svenson gestellt und ausgeschaltet, und damit war das Abenteuer dann auch zu Ende. Die alte Dame haben sie komischer Weise nicht aufgesucht, warum auch immer. Die ging leider unter, die Arme. Insgesamt haben wir etwa 7,5 Std. an dem Abenteuer gespielt-und ich musste es dann auch gar nicht strecken. Wir hatten phasenweise richtig gutes (zeit)intensives Characterplay, aber das war voll o.k. mit 3 Anfängern in der Runde-die dadurch immerhin ein Stück ihrer Schüchternheit & Passivität ablegen konnten.
Was ich noch zum Schnellstarter anmerken wollte:
-am Ende des Abenteuers gibt es keine Erfahrungspunkte
-Bei der Frage nach zusätzlichen Charakteren hast du mir Hülya, Zsolt, Karin und Aaron empfohlen. Ich habe mich dann für Hülya & Aaron entschieden, weil ich finde dass a) Karin (auch wegen ihrer Fertigkeiten) nicht so wirklich in das Abenteuer passt und b) sich Zsolt & Aaron doch stark ähneln...
finsterland:
--- Zitat von: Blizzard am 30.05.2016 | 23:30 ---Ich fürchte, ich muss da noch einmal beim Zauber "Feuerball" nachhaken, weil mir das noch immer nicht ganz klar ist. Eine Frage dazu, die ich vergessen habe ist: Muss der Magier vor dem Zaubern ansagen, wie viele Ziele er mit dem Feuerball angreifen möchte? Oder kann er einfach den Feuerball auf eine Fläche von Gegnern anwenden, und jeder der da rum steht kriegt Schaden?
--- Ende Zitat ---
Man kann die erzielten Erfolge nach dem Wurf verteilen. Die Ziele können dann versuchen, die Erfolge abzuwehren. (Durch Ausweichen oder Parieren)
Es zählt wie ein normaler Angriff, nur dass man mehrere Ziele auswählen kann.
Ich habe beispielsweise drei Ziele und vier Erfolge.
Ein Ziel bekommt zwei Erfolge, die beiden anderen jeweils einen.
Ziel 1 muss zwei Erfolge beim Ausweichen erzielen, Ziele zwei und drei brauchen nur einen, um nicht verletzt zu werden.
Wer getroffen wird, erhält 2W6+2 Schadenspunkte (jeweils auszuwürfeln). Laut Regeln wäre der Mindestschaden bei Ziel 1 6, der Maximalschaden wäre 14. Bei Ziel 2 und 3 wäre es mindestens 4 Schaden, maximal auch 14.
Mit Deinem System wäre man bei mindestens 6 und maximal 16 bei Ziel 1 und mindestens 5 und maximal 15 bei Zielen 2 und 3. (gesetzt dem Fall, das nichts abgewehrt wird.)
--- Zitat von: Blizzard am 30.05.2016 | 23:30 ---weil in unserem Fall war das so: Die Charaktere kamen in den Raum, in dem Svenson und seine Leute versucht haben, das Siegel zu brechen/zu zerstören. Die SCs haben darauf hin gleich angegriffen. Friedrich hielt sich im Hintergrund und hat einen Feuerball auf Svenson und seine Gefolgsleute gezaubert. Der Wurf auf Zaubern war iirc ziemlich gut mit 4 oder 5 EF. Und nach dem hier:haben wir das so aufgefasst, dass jedes getroffene Ziel 2W6+2+2(Bonusschaden IN)+REF(Resterfolge nach "meinem" Schadenssystem)erhielt. Kurz gesagt: 2W6+X(Minimum:4). Wobei wir uns einig waren, dass wir uns diese Schadensauslegung des Zaubers eigentlich so nicht vorstellen können, denn dafür wäre er zu mächtig bei einem Kostenfaktor von nur 4 Magiepunkten. Oder wird der Schaden nur 1x ausgewürfelt, und dann auf die verschiedenen Ziele aufgeteilt? also wenn der Gesamtschaden z.B. 8 wäre, der Spieler von Friedrich beim Angriffs-/bzw. Zauberwurf 3 EF hat, er dann die 8 Schadenspunkte auf die 3 verschiedenen Ziele verteilen darf?Würde schon eher Sinn machen...
Wie gesagt: Dieser Zauber bzw. seine Schadensverteilung hat uns einiges Kopfzerbrechen bereitet. Daher wäre ich für eine Erläuterung anhand eines Praxisbeispiels echt dankbar. :P
--- Ende Zitat ---
Der Bonusschaden ist der gesamte Intelligenzwert und er wird nur bei einem kritischen Erfolg dazugerechnet (und auch das nur, wenn man mit dieser Sonderregel spielt). Man kann auch kritische Erfolge nicht auf mehrere Ziele aufteilen, ohne den Bonusschaden zu verlieren.
Der Schaden wird für jedes Ziel ausgewürfelt.
Der Zauber ist mit vier Magiepunkten durchaus preiswert, aber nicht übermächtig. Der Feuerball macht zwei Schadenspunkte mehr als ein Schwert, verbraucht aber eine Ressource, die nicht unendlich vorhanden ist. Der entscheidende Vorteil ist, dass man theoretisch mehrere Ziele angreifen kann. Das ist allerdings nicht immer sinnvoll oder anwendbar, zum Beispiel, wenn es nur einen Gegner gibt.
--- Zitat von: Blizzard am 30.05.2016 | 23:30 ---Nun ja, am Anfang schon nach Plan. Sie sind mit Bernand zu dessen Haus, haben viel gelabert und sich den Keller angesehen. Dabei auch das Fresko entdeckt. Deswegen wollte Friedrich dann auch in die Bibliothek, um mehr heraus zu finden. So sind sie eben nochmal zurück in die Stadt. Bei der Rückkehr habe ich dann die Einbrecher auftauchen lassen, da nach all dem Vorgeplänkel es mal Zeit für ein bisschen Action war.^^ Sie haben dann immer mehr und mehr herausgefunden (auch durch Lesko)wurden dann noch bei der Magierin vorstellig.Und von da an ging es dann auch relativ schnell. Sie haben Svenson gestellt und ausgeschaltet, und damit war das Abenteuer dann auch zu Ende. Die alte Dame haben sie komischer Weise nicht aufgesucht, warum auch immer. Die ging leider unter, die Arme. Insgesamt haben wir etwa 7,5 Std. an dem Abenteuer gespielt-und ich musste es dann auch gar nicht strecken. Wir hatten phasenweise richtig gutes (zeit)intensives Characterplay, aber das war voll o.k. mit 3 Anfängern in der Runde-die dadurch immerhin ein Stück ihrer Schüchternheit & Passivität ablegen konnten.
--- Ende Zitat ---
Super! Es freut mich, dass es funktioniert hat.
--- Zitat von: Blizzard am 30.05.2016 | 23:30 ---Was ich noch zum Schnellstarter anmerken wollte:
-am Ende des Abenteuers gibt es keine Erfahrungspunkte
-Bei der Frage nach zusätzlichen Charakteren hast du mir Hülya, Zsolt, Karin und Aaron empfohlen. Ich habe mich dann für Hülya & Aaron entschieden, weil ich finde dass a) Karin (auch wegen ihrer Fertigkeiten) nicht so wirklich in das Abenteuer passt und b) sich Zsolt & Aaron doch stark ähneln...
--- Ende Zitat ---
Die Erfahrungspunkte ergeben ohne Regeln, wofür man sie ausgeben kann, auch keinen Sinn.
Blizzard:
--- Zitat von: finsterland am 31.05.2016 | 00:12 ---Der Bonusschaden ist der gesamte Intelligenzwert und er wird nur bei einem kritischen Erfolg dazugerechnet (und auch das nur, wenn man mit dieser Sonderregel spielt). Man kann auch kritische Erfolge nicht auf mehrere Ziele aufteilen, ohne den Bonusschaden zu verlieren.
--- Ende Zitat ---
Der gesamte Intelligenzwert? Friedrich hat einen IN-Wert von 7/3. Ist der Bonusschaden dann 7 oder 3?
--- Zitat ---Der Zauber ist mit vier Magiepunkten durchaus preiswert, aber nicht übermächtig.
--- Ende Zitat ---
Uns allen(also auch den Spielern) erschien er aber zu mächtig. Mit seinem Feuerball hat Friedrich bei uns in dem Abenteuer den Endkampf quasi allein entschieden (auch dank einem entsprechend guten Zaubern-Wurf von Friedrich bzw. schlechten Ausweich-Würfen der Gegner). Und das war...naja...sagen wir mal, so nicht vorgesehen.
--- Zitat ---Der Feuerball macht zwei Schadenspunkte mehr als ein Schwert, verbraucht aber eine Ressource, die nicht unendlich vorhanden ist. Der entscheidende Vorteil ist, dass man theoretisch mehrere Ziele angreifen kann.
--- Ende Zitat ---
Ok, halten wir mal fest: Der Feuerball macht 2 Punkte mehr Schaden als das Schwert. Man kann mit ihm mehrere Gegner angreifen. Und er kostet nur 4 Magiepunkte. Hat das Teil auch irgendwelche Nachteile?
--- Zitat --- Das ist allerdings nicht immer sinnvoll oder anwendbar, zum Beispiel, wenn es nur einen Gegner gibt.
--- Ende Zitat ---
Erst heißt es, man kann damit mehrere Gegner angreifen-hier heißt es, der Zauber ist nicht anwendbar, wenn es nur einen Gegner gibt. Ja-was denn jetzt?! Dass man damit mehrere Gegner angreifen kannheißt für mich, dass man damit einen oder mehrere Gegner angreifen kann und nicht, dass man damit nurmehrere Gegner angreifen kann.
Ich weiß nicht, aber ich halte den Zauber in dieser Form für zu stark oder zu mächtig-grade wenn man mit Zusatzschaden spielt. Und ich weiß schon, dass ich ihn in der Form nicht übernehmen werde. Daher habe ich mir dazu ein paar Gedanken gemacht. Und zwar Folgende:
1). Der Spieler würfelt ganz normal seine Probe. Die erzielten EF muss er unterteilen in a) Schaden und b) zusätzliche Ziele.
2.) Erhöhte Kosten(1): Der Spruch kostet 4 MP+1MP für jedes weitere Ziel.
Erhöhte Kosten(2): Für die Probe an sich. Mit 1 EF trifft der Zauber 1 Ziel. Für jedes weitere Ziel braucht der Zauberer die doppelte Anzahl an EF. Also für 2 Ziele 2 EF, für 3 Ziele 4 EF usw.
Dann noch andere Fragen:
-Bei Marianne steht bei Ini +3. Bedeutet das +3 EF oder +3 Würfel?
-wo wir grade schon bei den Charakterblättern sind: Wofür steht denn BS beim Kampf?
-wie ist das mit der Ini? Wird die jede Runde neu (aus)gewürfelt?
finsterland:
--- Zitat von: Blizzard am 2.06.2016 | 23:56 ---Der gesamte Intelligenzwert? Friedrich hat einen IN-Wert von 7/3. Ist der Bonusschaden dann 7 oder 3?
--- Ende Zitat ---
Der gesamte Intelligenzwert.
--- Zitat von: Blizzard am 2.06.2016 | 23:56 ---Uns allen(also auch den Spielern) erschien er aber zu mächtig. Mit seinem Feuerball hat Friedrich bei uns in dem Abenteuer den Endkampf quasi allein entschieden (auch dank einem entsprechend guten Zaubern-Wurf von Friedrich bzw. schlechten Ausweich-Würfen der Gegner). Und das war...naja...sagen wir mal, so nicht vorgesehen.
Ok, halten wir mal fest: Der Feuerball macht 2 Punkte mehr Schaden als das Schwert. Man kann mit ihm mehrere Gegner angreifen. Und er kostet nur 4 Magiepunkte. Hat das Teil auch irgendwelche Nachteile?
--- Ende Zitat ---
Es kostet eben 4 Magiepunkte und es ist ein Zauber. (Ein durchschnittlicher Charakter hat 12 MP, ein Zauberer vielleicht 20-24. Wenn man auch noch andere Sprüche verwenden will, ist man da schnell durch.) Zauberei ist im Finsterland erstaunlich streng reglementiert und es ist nichts, was man eben so zwischendurch macht. Mit einem Schwert kann ich auch mehrere Gegner angreifen (Wirbelhieb). Und erst mit automatischen Waffen ...
Bedenke: Das ist jetzt nur der Quickstarter. Die tatsächlichen Regeln bieten wesentlich mehr Optionen.
--- Zitat von: Blizzard am 2.06.2016 | 23:56 ---Erst heißt es, man kann damit mehrere Gegner angreifen-hier heißt es, der Zauber ist nicht anwendbar, wenn es nur einen Gegner gibt. Ja-was denn jetzt?! Dass man damit mehrere Gegner angreifen kannheißt für mich, dass man damit einen oder mehrere Gegner angreifen kann und nicht, dass man damit nurmehrere Gegner angreifen kann.
--- Ende Zitat ---
Man kann schon einzelne Gegner auch angreifen, aber das bringt dann halt wirklich nur zwei Schadenspunkte mehr als ein Schwert. Da muss man sich fragen, ob das die Magiepunkte wert ist.
--- Zitat von: Blizzard am 2.06.2016 | 23:56 ---Ich weiß nicht, aber ich halte den Zauber in dieser Form für zu stark oder zu mächtig-grade wenn man mit Zusatzschaden spielt. Und ich weiß schon, dass ich ihn in der Form nicht übernehmen werde. Daher habe ich mir dazu ein paar Gedanken gemacht. Und zwar Folgende:
1). Der Spieler würfelt ganz normal seine Probe. Die erzielten EF muss er unterteilen in a) Schaden und b) zusätzliche Ziele.
2.) Erhöhte Kosten(1): Der Spruch kostet 4 MP+1MP für jedes weitere Ziel.
Erhöhte Kosten(2): Für die Probe an sich. Mit 1 EF trifft der Zauber 1 Ziel. Für jedes weitere Ziel braucht der Zauberer die doppelte Anzahl an EF. Also für 2 Ziele 2 EF, für 3 Ziele 4 EF usw.
--- Ende Zitat ---
Ganz wichtig:
a. Du kannst das machen, wie Du möchtest.
b. Finsterland ist für Einsteiger gedacht. Zuviele Optionen machen das Spiel komplex, gerade für Leute, die dieses Rollenspielen einmal ausprobieren wollen. Wenn es für Euch schwieriger sein soll, gerne, aber das ist nicht unsere Strategie.
c. Bitte schau Dir erst das ganze System an, bevor Du urteilst. Der Quickstarter ist ein erster Einblick, das Spiel selbst ist schon komplexer und es gibt wesentlich mehr Optionen.
--- Zitat von: Blizzard am 2.06.2016 | 23:56 ---Dann noch andere Fragen:
-Bei Marianne steht bei Ini +3. Bedeutet das +3 EF oder +3 Würfel?
-wo wir grade schon bei den Charakterblättern sind: Wofür steht denn BS beim Kampf?
-wie ist das mit der Ini? Wird die jede Runde neu (aus)gewürfelt?
--- Ende Zitat ---
Drei Erfolge
BS: Bonusschaden
Initiative wird am Anfang gewürfelt. Sie ändert sich je nach gesetzter Aktion (allerdings in recht eingeschränkter Form).
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