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[nWoD] Die Funktion der Übernatürlichen in jeweils anderen Spiellinien
Tim Finnegan:
Ich hatte mal eine cWoD-Kampagne geleitet, angesiedelt im viktorianischen England, bei dem alle Charaktere als Normalsterbliche angefangen haben und es sich erst im Lauf des Spiels ergeben hat was sie werden und warum sie es werden. Unnötig zu betonen das erst mal vier der sieben Charaktere das Zeitliche gesegnet haben, wovon eienr all seine Würfe geschafft hat und ein Wreath blieb.
Das hatte insgesamt ganz gut geklappt, da ich die schiere Menge an Übernatürlichen ordentlich zurückgeschraubt habe und das Zugehörigkeitsgefühl mehr untereinander als mit dem Rest der Übernatürlichen Welt bestand.
Holothuroid:
@Fairy Tale: Coole Sache. Die versnobbten Jäger und die bourgoisen Werwölfe gefallen mir besonders.
Nin:
--- Zitat von: 1of3 am 7.01.2012 | 10:16 ---(...) Feen erscheinen mir zu komplex, so als wären viele Themen, die man bei den anderen übernatürlichen findet, bei den Feen noch einmal drin.
--- Ende Zitat ---
Was du sehr cool nutzen könntest ist das Thema Versprechen und Eide. Irgendeine Begegnung mit einem scheinbar ganz normalem Menschen, ein scheinbar harmloses Gespräch, was nur im weitesten Sinne als eine Absprache ausgelegt werden kann
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)"Sie wollen also wirklich, dass ich wieder gehe? Macht 2,50"
und damit ändert sich plötzlich was
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Wird der Deal erfüllt: Vergabe von nicht-übernatürlichen Merits, erhöhte Fertigkeiten oder Attribute - wird der Eid gebrochen, ohne dass der Magier überhaupt weiß einen eingegangen zu sein, folgt ihm Pech und/oder Abzüge.
Quasimodo:
Wie ich sie benutze richtet sich nach der erwünschten Stimmung und zusammensetzung des Setting
In den Transyl. Chroniken gehören gelegtliche Schattenlords und durchgeknallte Magier dazu
In Requiem Standart braucht es nicht mehr als die Legenden die dazu beitragen das gefühl zu geben das man Die Nacht erst zu erfahren beginnt
In meiner Rome-runde werden übernatürliche aus anderen Linen garkeine Rolle spielen und vom reinen hintergrundgedanken meist garnicht beachtet.
Werwölfe sind eine Schrecklegende aber im Wirkungskreis der VampirSC nicht vorkommen und eben nur als Legende aus einer fernen finsterern Zeit dienen
Magier gibt es im übermass aber echte Mage werden das kaum sein und evtl. wird in der ganzen chronik nichtmal ne Kräuterhexe nen relevanten auftritt haben(die Römer nutzen abergläubisch wie sie sind sehr viel "Magie" und viel davon wirkt auch ein bisschen)
Geister gibt es sicher nur gilt da das gleiche wie bei magiern("wozu beachten?")
In einem Setting wie das Vict. London oben dagegen tragen sie natürlich wunderbar zur stimmung bei!
Wisdom-of-Wombats:
In meiner Requiem-Chronik habe ich bisher nur drei Magier und eine True Fae vorkommen lassen. In allen Fällen waren sie für den Plot notwendig und nicht als Vampire darstellbar, da ich die erweiterten Fähigkeiten der Magier brauchte, und die True Fae ein Grund für ein völlig abgedrehtes Abenteuer in der Hecke war.
Prinzipiell lasse ich aus den anderen Linien so wenig wie möglich auftauchen. Lieber überlege ich mir, ob das auch mit einem Vampir und/oder Menschen darstellbar ist.
Ich sehe einfach keinen Sinn darin, ständig Wesen aus den anderen Linien auftauchen zu lassen. Bei Requiem gibt es mit den ganzen Blutlinien, den "Night Horrors: The Wicked Dead" einfach genug abgedrehte Sachen, die zur Erfahrungswelt der Vampire gehören. Wenn ich Stories über Vampire machen möchte, sind Werwölfe, Magier, Promethäer und Wechselbälger einfach unnötig.
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