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D&D Next

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Arldwulf:
Das ganze ist halt auch das erste mal dass sie sich bei einem Thema so richtig an der 4e bedienen mit einem Quasisolo, fixen Ini -Ereignissen, Extraaktionen, einen Recharge Mechanismus und Einbeziehung der Umgebung. Ein wenig mehr hätte man noch übernehmen können, insbesondere Multiattacks oder ähnliches. Und wie gesagt sicher auch noch bessere Anwendungsmöglichkeiten für die legendären Aktionen.

Der 4er Drache ist doch noch etwas knackiger. Aber insgesamt sieht das schon gut aus, und hat sicher Potential.

kalgani:
ich finde den Drachen ganz ok. es soll schließlich ein legendäres monster abgebildet werden.
es hätte ruhig nochmehr beschreibundes dabei sein können. ein lebenslauf in EU Format wäre praktisch :D

bin aber eh ein fan der "revisited" serie von Paizo in welcher 10 ausgesuchten Monstern je 6 Seiten ausführliche Beschreibung gegönnt werden. manche monster werden mit dieser beschreibung erst spielbar (z.B. Eulenbär)

Thandbar:
Die 4E etablierte ja ein Framework, das eigentlich nie durchbrochen wurde. Die Monster wurden - sehr übersichtlich - immer nach demselben Schema organisiert.
Auch die Spielerklassen gehorchten einem gemeinsamen Grundmuster.

Wenn ich recht verstanden habe, will Next jede Klasse mechanisch unterschiedlich aufziehen. Jede Klasse funktioniert mechanisch ein bisschen anders und ist sozusagen über diese Sonderregeln definiert.

Könnte es sein, dass Ähnliches für die Monster gilt und jede Kreatur gewissermaßen ihre eigenen Regeln mitbringt? Dass zum Beispiel die Versteinerungsfähigkeit einer Medusa systemtechnisch anders funktioniert als vergleichbare Fähigkeiten sonst im Spiel, und Illithiden mit Gruppen-Psi-Punkten agieren können, während Eulenbären eigene Regeln für Raserei und mehrfache Angriffe beisteuern?

Arldwulf:
Klar, wäre aber auch nichts neues, so etwas gabs schon bei 3.5 und auch in der 4E.

Generell scheint der Ansatz weiterhin zu sein dass Monster nach anderen Regeln als Spielercharaktere funktionieren.

Thandbar:
Es kam auch in früheren Editionen vor. Die übernatürlichen Kräfte der Monster wurden in 3.5 aber doch in der Regel durch die normalen Zauber abgebildet, während in der 4E auch außergewöhnliche Eigenschaften durch Kombinationen der im Player's Handbook etablierten Zustände erfolgt (push, slide, dominated etc.).

Ich erinnere mich an einige Monster in AD&Ds Planescape, die ihre eigenen Regeln mitbrachten (wie die Nachthexen - man vergleiche dies mit den Nachthexen in der 4E). Es war aber nie ein Designprinzip ("Eine Monsterklasse ist das, was diese eine besondere Regel mitbringt"). 

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