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Naldantis:
--- Zitat von: Zoidberg am 17.05.2012 | 19:01 ---Dieses neue L&L von Mearls liest sich recht gut.
Vor allem wird mal ein zentraler Punkt angegangen, und das reduziert, das u.a. die Magier früherer Editions so stark machte - nämlich die lächerlich hohe Zahl an Spellslots. Im Prinzip war das Vancianische System gar nicht sonderlich verhunzt, schlecht waren nur viele Details. (unbalancierte Zauber, zuviele Spellslots in hohen Stufen, zuviel Schadensoutput etc. etc.) Diese waren das eigentliche Problem.
Zusätzlich hat sich dieser regeltechnische Schwachsinn von Edition 1 zu Edition 3 immer wieder weiter tradiert und keiner der sogenannten "Designer" hat was dagegen getan.
--- Ende Zitat ---
Der Vergleich bezieht sich auf welche Version?
Die 1st mit ungedeckeltenm Damage bei Spells und stagnierenden HP der Charaktere oder die 3rd mit dem auf lächerlichem Niveau gedeckeltem Schaden bei Spells und den umbegrenzt wachsenden HP der Charaktere?.
Im Normalfall in den Level bis 12, 15 habe ich immer wieder Magier gesehen, die ihr Spellbook durchgingen und auf Rückzug drängten, weil sie nichts brauchbares mehr hatten...
...mag mit nicht vorstellen, wie schlimm das dann in 5th werden soll - so wie in DSA ohne Astraltränke, oder die ersten Dragonlance-Module, wo Raistlin nur alle 3 Tage mal einen Spruch abläßt und Goldmoon als Fighter funktioniert?
Praion:
ZUVIEL Schadensoutput war wohl nicht das Problem der 3/.5/PF Wizards...
Sashael:
--- Zitat von: Naldantis am 17.05.2012 | 19:44 ---Im Normalfall in den Level bis 12, 15 habe ich immer wieder Magier gesehen, die ihr Spellbook durchgingen und auf Rückzug drängten, weil sie nichts brauchbares mehr hatten...
...mag mit nicht vorstellen, wie schlimm das dann in 5th werden soll - so wie in DSA ohne Astraltränke, oder die ersten Dragonlance-Module, wo Raistlin nur alle 3 Tage mal einen Spruch abläßt und Goldmoon als Fighter funktioniert?
--- Ende Zitat ---
Lesen bildet. ;D
Cantrips als at-will spells, auch mit Angriffszaubern. Also auch ein Wizard ohne weitere vorbereiteten Spells kann dann noch mitmachen. Wahrscheinlich nicht als kampfdominierende Spruchschleuder, aber auch nicht mit ner lahmen Armbrust wie in D&D3.
Und die Idee der Spruchrollen finde ich persönlich auch sehr reizvoll. Das Benutzen einer Rolle verbraucht einen Spellslot. So ähnlich wurde das in D&D3 ja z.B. mit den Heilsprüchen der Clerics gehandhabt. Ich kannte nämlich z.B. da mal einen Wizard, der hat zum Teil in einem Abenteuer seine Spellslots gerade mal im Endkampf angerührt, da er alles andere über seine (irgendwann echt nervenden) Spruchrollen gemacht hat. Der hatte im Extremfall die vier- bis fünffache Anzahl an "Spellslots" durch seine Rollen. ::)
kalgani:
Wenn ich die Spellslots von Ad&d und DnD 3.x vergleiche, dann hat der magier im neueren system schon nur noch in etwa die hälfte. (ausgegehend von INT18) Viele Zauber wurden über die weiterentwicklungen immer weiter beschnitten.
Die Idee den Schadensoutout an den verwendeten Grad zu koppeln fand ich eine gute idee.
(z.B.: Fireball 5-6w6 = 3. Grad / Fireball 7-8w6 = 4. Grad usw.)
La Cipolla:
Prinzipiell finde ich das auch gut, aber es macht das Balancing natürlich ungemein schwieriger, und da wir ja offenbar keine so gewaltige Level-Gap mehr haben, sollten die Zauber trotzdem nützlich bleiben (oder sie müssen sich dafür was einfallen lassen).
Ich finde die Zauber-Konzeption bis jetzt großartig, vor allem Cantrips+wenigeZauber und die Schriftrollen.
Aber ich muss zugeben, mein Hype bewegt sich langsam echt in Fanboy-Regionen, weil sie irgendwie alle Probleme angehen, die ich mit D&D/PF habe, und weil bis jetzt alles nach meinem Spiel klingt. ;D Ich brauch mal den Playtest, um mich etwas abzukühlen. ^^ An der Umsetzung kann es natürlich noch scheitern.
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