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D&D Next

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Holothuroid:
Mearls wurde interviewed.

http://www.enworld.org/forum/news/323442-en-world-interview-mike-mearls-lead-designer-d-d-next.html

Interessant.

Naldantis:

--- Zitat von: Arldwulf am 22.05.2012 | 13:26 ---Hintergrund ist die Überlegung dass jeder Charakter in jeder Runde etwas aktives tun sollte - und das bloße heilen eines Verbündeten als passiv dargestellt wird. Ist Geschmackssache, aber man muss sich im klarem sein dass es für einen Spieler unbefriedigend sein kann zum reinem "Heil-Bot" abgestempelt zu werden der als wesentliche Aktion eben diese Heilung hat. Ich halte das prinzipiell für ein eher untergeordnetes Problem - es tritt eigentlich kaum auf, so nervend es auch sein mag wenn es denn auftritt.

--- Ende Zitat ---

Sorry, das finde ich lächerlich...
...ob ich nun 20 Kampfrunden lange jede gerade Runde heile und jede ungerade Runde irgendwas anderes mache oder jede Runde erst heile und dann noch was anders mache ist ja wohl Hose wie Jacke.
Was soll das überhaupt heißen: Heilen ist passiv???
Was ist mit Waffen einölen, Heiltrank schlörken, Armbrust spannen, Position wechseln...
...müssen die dann auch immer mit 'Nebenbeiaktionen' aufgepeppt werden?

Niemand wird zum Heilbot abgestempelt!
Zum einen ist die Überwachung des Zustandes, die Priorisierung der Eingriffe, Koordination von Schtz und Heilung und das Management der defensiven Ressourcen durchaus anspruchsvoll; zum anderen muß sich niemand in die Rolle fügen, man kann andere Feats und Skills lernen, mehr Rüstung und Waffen tragen, andere Klassen trainieren oder um andere Spells bitten (bzw. gleich einen anderen Gott wählen, der weniger Aeskulap-orientiert ist) und selber mit Flamestrikes und Spiritual Weapon um sich hauen.

La Cipolla:
Kleriker in 3.x waren mitunter tatsächlich am sinnvollsten, wenn sie den Großteil der Zeit geheilt haben (speziell in Pathfinder). Natürlich muss man das als Spieler nicht so machen, aber wenn das System es nicht unterstützt, ist es imho besser. Wie genau man das umsetzt, ist eine andere Frage. Heilen ist nichts inhärent schlechtes, aber Heilbots als Standard sind tatsächlich kacke.

Edit: Ich weiß, danke der Prophylaxe (;D), aber alleine der Fakt, dass die Leute darüber streiten, zeigt, dass das "Healbot-Phänomen" ein relevantes ist. Wobei ich glaube, dass der aktuelle D&D-Next-Weg mit weniger Zaubern schon ausreichen könnte, um das anzugehen, sofern man die Alternativen ähnlich ansprechend macht.

Also, 2 DAYS TO GO!

Skele-Surtur:

--- Zitat von: La Cipolla am 23.05.2012 | 00:15 ---Kleriker in 3.x waren mitunter tatsächlich am sinnvollsten, wenn sie den Großteil der Zeit geheilt haben (speziell in Pathfinder).

--- Ende Zitat ---
Ich weiß, dass es dazu auch andere Meinungen gibt, ich möchte aber profilaktisch bitten, das nicht hier zu diskutieren.

Arldwulf:
Das ganze war auch mehr ein Beispiel dafür dass bestehende Überlegungen in D&D Next natürlich einfliessen werden.

Ich halte die Heilbot Problematik wie gesagt auch eher für ein selten vorkommendes Problem. Trotzdem wäre es halt ein Punkt bei dem man wohl keinen Schritt zurück machen wird.

Ähnliches gilt ja für andere Themen wie zum Beispiel das Balancing oder die Maßnahmen zur Vermeidung der kurzen Arbeitstage (Stärkung mundaner Losungsansätze im Vorfeld, Vermeidung von Klassen die all ihre Ressourcen in einem Kampf aufbrauchen können, Heilsystem das zwischen kurz und lange rasten unterscheidet)

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