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[CtL] Strange Mad Love

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Nin:

--- Zitat von: Murder-of-Crows am 11.01.2012 | 22:13 ---Genau. Erst im 4. Akt und da ist leider nicht mehr viel Drama übrig. Davor klingt es arg nach Eisenbahnenschienen...
--- Ende Zitat ---

Ich will meine Idee gar nicht verteidigen. Vielleicht nur zur Erklärung: Ich hatte einen OneShot (ca. 4 Std) im Kopf und sah Akt 1 und 2, nach der gemeinsamen Charaktererschaffung, als Phasen zum Warmlaufen und Kennenlernen (der SpielerInnen, die sich eventuell nicht kennen), Akt 3 als kurzen Break und Akt 4 als die eigentliche Story.


--- Zitat von: Murder-of-Crows am 11.01.2012 | 22:13 ---Da gab es doch das Triangles, Squares and other Shapes Kapitel in Strange, Dead Love?
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Denke schon. Hab ich aber gerade nicht hier.

Bad Horse:
Ich finde den festen Bezugsrahmen eigentlich ziemlich cool. Ich sehe das mehr als ein Indie-Spiel im Changeling-Setting als ein Abenteuer für das CtL-Rollenspiel.
Und ab Szene 2 ist alles offen: Sind Love Interest und Mortal danach noch zusammen, oder haben sie sich getrennt? Wer muss was aufgeben, um die Beziehung zu erhalten? In Szene 3 stellt sich wieder die Frage, welchen Ablauf die Beziehung dadurch nimmt, dass der Fetch da ist - wird es besser? schlechter? Merkt der Love Interest, dass das nicht mehr der Mortal ist, mit dem er da zusammen ist?
In Szene 4 knallt's dann ja auf jeden Fall.

Wie wäre es denn damit, dass der Fetch-Spieler in Szene 1 und 2 die SL-Rolle übernimmt und NSCs spielt, Schwierigkeiten aufbringt usw.? In Szene 3 hat dann der Mortal-Spieler diese Rolle, und in Szene 4 der Love-Interest-Spieler (wobei der wohl meistens seinen LI spielen wird; andererseits kann der ja immer noch die Fee einbringen, die der Fetch-Spieler ja in 1 und 2 schon am Rande auftauchen lassen kann).

Vielleicht wäre es interessant, wenn bestimmte Themen in die Szene eingebaut werden müssen (die könnte man zufällig aus einem Deck Karten ziehen - mehr als Inspiration als eine direkte Vorgabe); oder wenn es ein Frage gibt, die in der Szene behandelt werden muss).

Nin:

--- Zitat von: Bad Horse am 12.01.2012 | 00:15 ---Ich sehe das mehr als ein Indie-Spiel im Changeling-Setting als ein Abenteuer für das CtL-Rollenspiel.
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In "VtR Strange Dead Love" findest du zum Beispiel auch einen Shard in dem die Ziele der Begierde auf Zettel geschrieben und anschließend gezogen werden. Für mich gibt's da mittlerweile zwischen Indies und nWoD einen fließenden Übergang. Eigentlich auch kein Wunder, denn auf der Liste der Freelancer bei WW/CCP finden sich ja auch Leute, die Indie Spiele schreiben.


--- Zitat von: Bad Horse am 12.01.2012 | 00:15 ---Und ab Szene 2 ist alles offen: Sind Love Interest und Mortal danach noch zusammen, oder haben sie sich getrennt? Wer muss was aufgeben, um die Beziehung zu erhalten? In Szene 3 stellt sich wieder die Frage, welchen Ablauf die Beziehung dadurch nimmt, dass der Fetch da ist - wird es besser? schlechter? Merkt der Love Interest, dass das nicht mehr der Mortal ist, mit dem er da zusammen ist?
In Szene 4 knallt's dann ja auf jeden Fall.
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Ja, so würde ich's mir wünschen.


--- Zitat von: Bad Horse am 12.01.2012 | 00:15 ---Wie wäre es denn damit, dass der Fetch-Spieler in Szene 1 und 2 die SL-Rolle übernimmt und NSCs spielt, Schwierigkeiten aufbringt usw.?
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So war es gedacht.


--- Zitat von: Bad Horse am 12.01.2012 | 00:15 ---In Szene 3 hat dann der Mortal-Spieler diese Rolle, und in Szene 4 der Love-Interest-Spieler (wobei der wohl meistens seinen LI spielen wird; andererseits kann der ja immer noch die Fee einbringen, die der Fetch-Spieler ja in 1 und 2 schon am Rande auftauchen lassen kann).
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Das oder der Wechsel der ST-Aufgabe könnte für eine bessere Einbindung aller sorgen, stimmt.


--- Zitat von: Bad Horse am 12.01.2012 | 00:15 ---Vielleicht wäre es interessant, wenn bestimmte Themen in die Szene eingebaut werden müssen (die könnte man zufällig aus einem Deck Karten ziehen - mehr als Inspiration als eine direkte Vorgabe); oder wenn es ein Frage gibt, die in der Szene behandelt werden muss).
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Das könnten natürlich auch die SpielerInnen am Anfang selber definieren und vorgeben.

Wisdom-of-Wombats:

--- Zitat von: Nin am 11.01.2012 | 23:21 ---Ich will meine Idee gar nicht verteidigen. Vielleicht nur zur Erklärung: Ich hatte einen OneShot (ca. 4 Std) im Kopf und sah Akt 1 und 2, nach der gemeinsamen Charaktererschaffung, als Phasen zum Warmlaufen und Kennenlernen (der SpielerInnen, die sich eventuell nicht kennen), Akt 3 als kurzen Break und Akt 4 als die eigentliche Story.

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Als One-Shot ist es durchaus tauglich. Unter dem Aspekt hatte ich es gar nicht betrachtet. Wobei ein "Romance"-Plot unter SpielerInnen, die sich evtl. nicht kennen, schon heftig sein kann :) Aber auf Con kann das tatsächlich funktionieren.

Ich hatte automatisch an eine längere Chronik gedacht...


--- Zitat von: Bad Horse am 12.01.2012 | 00:15 ---Wie wäre es denn damit, dass der Fetch-Spieler in Szene 1 und 2 die SL-Rolle übernimmt und NSCs spielt, Schwierigkeiten aufbringt usw.? In Szene 3 hat dann der Mortal-Spieler diese Rolle, und in Szene 4 der Love-Interest-Spieler (wobei der wohl meistens seinen LI spielen wird; andererseits kann der ja immer noch die Fee einbringen, die der Fetch-Spieler ja in 1 und 2 schon am Rande auftauchen lassen kann).
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Das ist ja schon wieder richtig cool! :D Gefällt mir.


--- Zitat von: Bad Horse am 12.01.2012 | 00:15 ---Vielleicht wäre es interessant, wenn bestimmte Themen in die Szene eingebaut werden müssen (die könnte man zufällig aus einem Deck Karten ziehen - mehr als Inspiration als eine direkte Vorgabe); oder wenn es ein Frage gibt, die in der Szene behandelt werden muss).

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Da würde sich "Idee" ja gerade zu anbieten.


--- Zitat von: Nin am 12.01.2012 | 00:43 ---In "VtR Strange Dead Love" findest du zum Beispiel auch einen Shard in dem die Ziele der Begierde auf Zettel geschrieben und anschließend gezogen werden. Für mich gibt's da mittlerweile zwischen Indies und nWoD einen fließenden Übergang. Eigentlich auch kein Wunder, denn auf der Liste der Freelancer bei WW/CCP finden sich ja auch Leute, die Indie Spiele schreiben.
--- Ende Zitat ---

Volle Zustimmung. Gerade Mirrors zeigt, wie man Indie-Prinzipien in die WoD integrieren kann. Und in Danse Macabre ist mit "Compresses Combat" auch was in die Richtung drin (hat mich sehr an Tunnels & Trolls erinnert).

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