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X-Com: Enemy Unknown (Neuauflage)
Timo:
Ja, stimmt aber trotzdem.
Samael:
--- Zitat von: Chiungalla am 30.10.2012 | 06:57 ---Echte Zufallszahlen gibt es überhaupt gar nicht (weshalb Bluerps das echte ja auch in "" geschrieben hat).
--- Ende Zitat ---
Natürlich gibt es echte Zufallszahlen.
Isdariel:
--- Zitat von: Ludovico am 11.01.2013 | 03:22 ---Was ich nicht so doll fand:
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Das Ende war recht schnell durch dank zwei Scharfschützen mit Plasma Sniper Rifles und Critical Shot. Wären die nicht gewesen, dann wäre ich spätestens in der dritten Runde erledigt gewesen.
--- Ende Zitat ---
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Oh mann, so einen antiklimatischen Endkampf.
Bin mehr oder minder durch Zufall mit einem unsichtbaren Assault reingestürmt, wodurch die Gegner ohne Deckung waren. Der Sniper konnte daraufhin dank Squadsight und Double Tap den deckungslosen Boss noch in der selben Runde erledigen. :gaga:Aber davon ab, großartiges Spiel!
Chiungalla:
--- Zitat von: Samael am 11.01.2013 | 17:16 ---Natürlich gibt es echte Zufallszahlen.
--- Ende Zitat ---
Es bleibt nach wie vor umstritten ob es überhaupt so etwas wie Zufall gibt. Und ganz sicher können Computer keine wirklich zufälligen Zahlen generieren. Wie soll das denn laufen? Zahlen die zufällig wirken kein Problem, aber echte Zufallszahlen (und nur die habe ich ausgeschlossen) generiert kein Computer der Welt. Zu mindestens meines Wissens nach. Wenn Du da eine Quelle hast die etwas anderes behauptet würde ich die auf jeden Fall gerne lesen.
Genion:
Zufällig ist jede Sequenz von der man nicht alle bestimmenden Parameter kennt und dadurch keine Vorhersage der nächsten Zahl treffen kann. Damit fällt Pseudozufall genauso in die Kategorie wie Bildrauschen einer Kamera, radioaktiver Zerfall und die Anzahl der Krümel die Bluerps nach dem Essen auf seinem Teller hat.
Speziell für den Pseudozufall ist jede generierende Methode nur so komplex wie es die Anwendung erfordert. Für ein Spiel reichen hier einfache Methoden für die Generierung, da sich niemand die Mühe machen wird hinter die Sequenz der generierten Zahlen zu schauen bzw. den Seed auszulesen. Für mich sind damit die Zahlen zufällig. Der Unterschied zu Methoden wie z.B. die Generierung über statisches Rauschen einer Webcam ist, dass es nicht nur 3 Parameter gibt (Seed, letzte Zufallszahl, genutzter Algorithmus) sondern zig Größenkategorien mehr. Erfordern aber zusätzliche Hardware.
P.S. Speziell zur Sache mit dem C64: Soweit ich es recherchiert habe nutzt er ähnliche Zufallsmethoden wie heute. Der Algorithmus dürfte ein anderer sein aber eben auch kein "echter Zufall".
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