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[F2G] Regelfrage

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Enkidi Li Halan (N.A.):

--- Zitat von: Gimkin am  2.12.2012 | 20:06 ---Ich dachte Manöver gehen nur in einem Kampf ?
--- Ende Zitat ---
Ja, das ist eigentlich richtig.
Wobei ich persönlich duchaus auch mal Manöver abseits von Kämpfen zulasse, einfach weil Manöver Spielern sehr schnell vertraut sind.


--- Zitat von: Gimkin am  2.12.2012 | 20:06 ---Müssten es nicht dann eigentlich einfach zwei Wettstreite sein ?
1) Wettstreit mit Folgen : Ziel -> Unsichtbarkeit
2) Wettstreit mit Folgen : Ziel -> An der Wache vorbeizukommen

--- Ende Zitat ---
Ja, so wäre es regeltechnich natürlich lupenrein. Im ersten Wettstreit würfelt man mit Talent gegen z.B. Willenskraft (halte ich für passend bei einem Unsichtbarkeitszauber, der ne Art Illusion ist). Ziel für den Spieler wäre es, mindestens eine Leichte Konsequenz beim Gegner zu machen, denn nur so wird ein Aspekt erzeugt.
Im zweiten Wettstreit geht es dann ums Schleichen, es wird auf Fitness gewürfelt und der SC kann den im ersten Wettstreit erzeugten Aspekt Ausnutzen.
Wie man sieht passiert faktisch das gleiche, wie wenn man ein Manöver machen würde: du hast halt zwei Würfelwürfe, gegen die jeweils vom Gegner verteidigt werden darf. In beiden Fällen wird bei Erfolg ein Aspekt erzeugt, den der Spieler zu seinen Gunsten Einsetzen kann. Es ist eigentlich nur eine Frage der Semantik, ob man es jetzt "Manöver" nennt oder halt nochmal "Wettstreit mit Folgen".   

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