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[Film] Star Trek - Into Darkness
Andorian Spaceman:
--- Zitat von: Uebelator am 31.05.2013 | 11:16 ---
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Kirk und Konsorten landen auf Kronos (hiess der nicht eigentlich Q´Nos oder so?), um den Bösewicht zu fangen. Das tun sie nur, weil es heisst, dass dieser Bereich total verlassen wäre. Dort angekommen, gibts aber erstmal eine Shuttle-Verfolgungsjagd durch doch eher ausladend geplante Fabrikanlagen oder sowas ähnliches... Warum sind dieses Anlagen denn komplett verlassen? wtf?
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Am Ende stirbt Kirk an Verstrahlung und der Tribble zuckt, weil Pille ihm Khans Superblut injeziert hat. Also gilt es, Kirk auf die gleiche Weise wiederzubeleben. Also Khan schnappen und sein Blut klauen... Aber... stehen da nicht 72 Kryo-Torpedos mit anderen Supersoldaten in der Krankenstation rum? Warum nimmt man nicht einfach das Blut von irgendeinem von denen?
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Khan stürzt mit dem Raumschiff mitten in der Innenstadt ab. Tolle Sequenz. Aber Minuten später liefert er sich mit Spock eine Verfolgungsjagd und rennt dabei an Passanten vorbei, die scheinbar nur noch eben schnell shoppen gehen wollen. Also wenn hier in Hamburg ein Riesenschiff die halbe Innenstadt zerlegt, dann geh ich sicherlich nicht 50 Meter weiter einen Kaffee bei Starbucks holen. ;)
--- Ende Zitat ---
Ich hatte endlich die Gelegenheit den Film ein zweites Mal zu sehen. Wer noch nicht drin war sollte sich langsam sputen.
Beim Flug um den Vulkan wird ziemlich deutlich gesagt, dass sie durch das stoppen des Vulkans den Planeten retten wollen. Allerdings wurde das Technobabble ziemlich reduziert. Es gibt die Information und damit ist gut.
Warum die Zone auf Kronos verlassen ist wird im Film nicht gesagt. Aber im Roman wird erklärt, dass dort einmal eine Seuche ausgebrochen war und die Klingonen haben sie auf ihre eigene Art eingedämpft.Durch Beseitigung der Betroffenen.
Zwischen Dr. Marcus und Mccoy gibt es im Roman auch ein kurzes Gespräch warum Mccoy lieber das Blut von Khan verwenden will um kein Risiko einzugehen.
Nach dem Absturz des Schlachtschiffes und bei der Verfolgungsjagd sind die Leute nicht vollkommen unbeteiligt. Ich habe mal ganz gezielt darauf geachtet. Die Passanten strahlen schon eine Unruhe aus, schauen in die Richtung des Geschehens u.s.w. Sie sind allerdings nur recht kurz zu sehen. Ich denke nicht, dass es glaubwürdiger wäre wenn alle kreischend weg laufen würden.
Die Verfolgungsjagd führt ja auch durch weite Teile der Stadt. Die Leute stehen ja nicht direkt neben dem Unglücksort.
Alle anderen Unklarheiten werden sicherlich im Laufe des nächsten Jahres in den aktuellen Comics erklärt. Der Chefautor dort ist nämlich einer der Autoren aus den Filmen.
MAch auch beim zweiten Mal noch Spaß.
Thandbar:
Endlich konnte ich ihn auch sehen.
Mir gefiel der Film deutlich besser als der erste Teil, wenngleich mir die Bildsprache Abrams noch immer nicht zusagt. Die Kamera ist enorm unruhig, die Farbe metallisch, dazu der Effekt, den ich dank euch nun als Lensflaring-Fetisch bezeichnen kann.
Das Drehbuch ist selbst in den ruhigen Passagen atemlos, die Filmmusik häufig uninspiriert und störend. Romantische Passagen gibt es nur in dem flachen Charme von Screwball-Komödien.
Für mich zogen die vorigen Star-Trek-Filme immer ihre Energie aus den Serien, die sie hervorgebracht hatten: Die Charaktere bekamen so Tiefe, selbst wenn es das jeweilige Script durchaus nicht hergab. Dies ist ein Manko dieser Neuerfindung: Die Figuren werden nicht mehr aus der Serienhandlung gespeist, sind aber für einen zweistündigen Spielfilm zu zahlreich, um ihnen die je gebührende Aufmerksamkeit zu geben.
Die Action fand ich launig und teils grandios inszeniert. Für mich ließ die Spannung nach der Festnahme des Hauptschurken deutlich nach (was auch mit diversen Plotlücken zu tun hatte, die ich festzustellen meinte), aber ich fühlte mich bis zum Ende wirklich gut unterhalten.
Talasha:
Ich habe ihn mir jetzt endlich auch angesehen.
J.J. Abrams hat ein paar sehr gute Ideen eingebracht, aber man merkt das er Star Wars Fan ist.
Eigentlich ein Wunder das die Klingonen(die nebenbei bemerkt Scheiße aussehen) getroffen werden mussten um zu sterben, bei Star Wars sterben die Stormtrooper doch schon wenn man sie knapp verfehlt.
Und irgendwer sollte JJ Abrams oder wen auch immer mal sagen das Energiewaffen keinen Rückstoß haben!
Selbst die Sturmgewehre springen nach oben und zur Seite beim Schuss. :bang:
Thandbar:
--- Zitat von: Talasha am 19.01.2014 | 02:01 ---Ich habe ihn mir jetzt endlich auch angesehen.
J.J. Abrams hat ein paar sehr gute Ideen eingebracht, aber man merkt das er Star Wars Fan ist.
--- Ende Zitat ---
Absolut. Man denke an Sulus Katana-Action im ersten Teil. Das hätte man nur noch digital gegen ein Lichtschwert austauschen müssen, und keiner hätte den Unterschied bemerkt. :D
knörzbot:
--- Zitat von: Talasha am 19.01.2014 | 02:01 ---
Und irgendwer sollte JJ Abrams oder wen auch immer mal sagen das Energiewaffen keinen Rückstoß haben!
Selbst die Sturmgewehre springen nach oben und zur Seite beim Schuss. :bang:
--- Ende Zitat ---
Das ist in irgendwie in allen Filmen zu sehen. Man schaue sich einfach mal Star Wars an... Ach so, dann passt es ja wieder... ~;D
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