Pen & Paper - Spielsysteme > Fate
FATE ohne Stress Tracks - ein gelungenes Experiment
Haukrinn:
--- Zitat von: LordBorsti am 16.12.2012 | 16:49 ---Warum nicht auch den zusätzlichen Konsequenzen Aspekte zuordnen?
--- Ende Zitat ---
Die erste Überlegung war dass ich ja schon über die Charakterwerte einiges in diese zusätzlichen Konsequenzen investiert habe. Dann sollten die nicht auch noch dem Gegner einen dicken Vorteil geben wenn man sie benutzt. Außerdem - so ist's einfach schneller und einfacher zu handhaben.
--- Zitat von: Praion am 16.12.2012 | 19:06 ---Wie hast du die cyberware gemacht?
--- Ende Zitat ---
Stunts.
Pyromancer:
Was ist denn eine Konsequenz, die kein Aspekt ist? Ein Hitpoint, dem man spontan eine nette Beschreibung gibt?
Haukrinn:
Nein, ein Ausrüstungsgegenstand, eine besonders ausgeprägter Skill oder ein Stunt der einmal Schaden auffangen kann.
Pyromancer:
--- Zitat von: Dr. Jan Itor am 16.12.2012 | 20:57 ---Nein, ein Ausrüstungsgegenstand, eine besonders ausgeprägter Skill oder ein Stunt der einmal Schaden auffangen kann.
--- Ende Zitat ---
Ah, so rum ergibt es mehr Sinn!
Blechpirat im Urlaub:
Ich bin ein großer Freund der Konsequenzen als Aspekte. Immerhin bekommt der Char den Fatepunkt, wenn die Konsequenz eines Chars zum zweiten Mal gegen ihn verwendet wird.
Als Nachteilig sehe ich nur an, dass eine Konsequenz immer etwas Kreativität braucht, um die Wunde zu beschreiben. Das kann im Kampf mal etwas dauern oder zu langweiligen Ergebnissen führen. Aber das sie dann auch eine Rolle spielen, finde ich besonders gut und einem Hitpointsystem weit überlegen. Und daran erinnert mich das System des OP.
Natürlich erinnert der Stressbalken wieder an Hipoints - wenn man den weglassen will (was ja eine gute Idee sein kann), dann sollte man aber nicht andere Hitpoints in Form von "Kosequenzen die keine Aspekte sind" wieder einführen.
Aber hey, Spielsystem sind ja Geschmackssache.
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