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Finalfolgen von Serien - welche waren gut, welche schlecht?
Uebelator:
Genau. Die grundsätzliche Idee der Folge war gar nicht mal so übel, aber das Ende kam dann doch sehr abrupt.
alexandro:
Ich fand es gut.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Man darf nicht vergessen: Beckett musste sich entscheiden zwischen einen Sprung nach Hause und einem Sprung um Al zu helfen... und stellt fest, dass er die Sprünge die ganze Zeit selber unter Kontrolle hatte, dass das "Leuten helfen" das ist, was ihm wichtig ist (was ja auch in der Folge mit dem bösen Zeitreisenden angedeutet wurde) und dass er die ganzen Menschen deren Leben er beeinflusst nicht im Stich lassen kann und will.
Erdgeist:
Joar, aber dass
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)er nie nach hause zurückkehrt, ist doch bissl blöd. Noch nicht mal zuhause in Ruhestand gehen konnte er.
Uebelator:
Um auch nochmal was positives zu nennen:
StarTrek TNG ist wohl das Paradebeispiel für eine gut gemachte Final-Episode.
Avatar:Last Airbender war auch gut.
Supernatural wäre nach dem Apokalypse-Plot auch gut zuende gewesen.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Ich freu mich zwar über neue Folgen, aber die Leviathane fand ich irgendwie blöd. Die Apokalypse zu toppen ist aber auch schwer... ;)Heroes war am Ende der ersten Staffel auch gut vorbei. Mehr hätts da für mich nicht gebraucht.
Eulenspiegel:
Super Enden:
- Babylon 5
- Lost
- Flash Forward
Ein sehr denkwürdiges Ende hatte Farscape. Ich weiß immernoch nicht, ob ich das Ende nun genial oder bescheuert finden soll.
Ein eher schlechtes Ende hatte Scrubbs. - Wobei schon die gesamte letzte Staffel recht bescheiden war.
Hmm, wenn ich jetzt so über den Thread nachdenke, bemerke ich, dass ich extrem viele Serien nicht bis zum Ende schaue sondern irgendwann nach 2-3 Staffeln mit dem weitersehen aufhöre.
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