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Schlangen und Heimlichkeit

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Kardohan:

--- Zitat von: Skeeve am 17.01.2013 | 19:14 ---Ach, gut... alle Fragen beantwortet und alle sind im Prinzip der gleichen Meinung wie ich. Also mal schauen was ich jetzt meinen Schlangen verpasse.

Nach dem was ich gerade so auf wikipedia lese... für eine große Anakonda passt ein Gnom oder ein Halbling wohl ganz gut ins Beuteschema.
Gut dass ich weder Halblinge, noch Gnome in meiner Runde habe.... oder vielleicht schade?  >;D

--- Ende Zitat ---

Anakondas fressen alles, was sie überwältigen können, wie Wasserschweine, Kaimane, Sumpfhirschkälber, Tapire u.ä. Gnome und Halblinge sind zwar ähnlich groß (bzw. klein), aber unterscheiden sich stark durch ihren Geruch und das andere Bewegungsmuster. Wenn ein Halbling aber mal unter einem Baum einschlafen sollte, könnte er evtl von einer hungrigen Anakonda verschlungen werden.

Die Bemerkung mit den Mäusen habe als humorvoll gedacht erkannt, fand sie aber heute morgen einfach nicht lustig. Die Größenverhältnisse sind auch keine Begründung warum die Schlange keine Heimlichkeitsfertigkeit hat, sondern nur warum sie Modifikatoren auf die W4-2 bekommt bzw. bei Wahrnehmung verursacht.

Die Designer haben diese Fertigkeit nicht vergessen, sondern nur dort eingeführt wo heimliche  Schlangen wirklich wichtig sind, wie etwa in DLR.

Hellfrosts Schlangen haben übrigens auch alle Heimlichkeit zwischen W8 und W10.

tartex:

--- Zitat von: Kardohan am 18.01.2013 | 02:00 ---Anakondas fressen alles, was sie überwältigen können, wie Wasserschweine, Kaimane, Sumpfhirschkälber, Tapire u.ä. Gnome und Halblinge sind zwar ähnlich groß (bzw. klein), aber unterscheiden sich stark durch ihren Geruch und das andere Bewegungsmuster.
--- Ende Zitat ---

Geruch und Bewegungsmuster sind aber nicht so das Mass der Savageness, oder habe ich da was übersehen?

Zwart:
Warum nicht?
Für mich ist sowas settingspezifisch.

Das ist wie mit diesen aggressiven Fantasy-Wölfen die auch im Sommer jeden Menschen im verwunschenen Wald anfallen.
In einem Setting das sich eher am wirklichen Mittelalter orientiert gäbe es die bei mir nicht.

Völlig egal mit welchem Regelsystem. :)

Dragon:

--- Zitat ---Die Größenverhältnisse sind auch keine Begründung warum die Schlange keine Heimlichkeitsfertigkeit hat, sondern nur warum sie Modifikatoren auf die W4-2 bekommt bzw. bei Wahrnehmung verursacht.
--- Ende Zitat ---
War allerdings überhaupt nicht auf die Größe gemünzt, sondern auf die Wichtigkeit der Schlange als Gegner.
Während die meisten Schlangen dem Menschen eigentlich überhaupt nicht gefährlich werden (es sei denn, man ist allergisch), sind sie für Mäuse eine wirkliche aktive Lebensgefahr. Mit der Größe hatte das in dem Moment für mich nichts zu tun.

Di0nysius:
Ich würde folgende Fälle unterscheiden:

1. Die Helden stolpern zufällig über die Schlange, sind aber keine Beute für diese. Dann würde ich die Schlange wie eine Falle handhaben. Die Helden können sie mit einer Wahrnehmungsprobe (mit passender Modifikation) entdecken und dann umgehen oder mit einem Wurf entschärfen/unschädlich machen. Misslingt die Wahrnehmungsprobe, dann greift die Schlange an mit passender Modifikation (Überraschungsangriff, Größe, etc.) und zieht sich dann zurück.

2. Die Helden greifen eine Schlange aktiv an (zB. um sie zu fangen). In diesem Fall würde ich ihr kein schleichen geben, sondern das finden der Schlange entsprechend (Deckung, Farbe, Größe, etc.) erschweren.

3. Es gehört zur Taktik der Schlange sich aktiv an Helden heranzuschleichen, um sie beispielsweise leise im Schlaf zu erwürgen. In diesem Fall würde ich ihr einen passenden Schleichenwert geben. Allerdings wäre das für mich keine normale Schlange, sondern ein ganz bestimmte Art die das eben so macht.



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