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Müssen Aspekte/Konsequenzen Passen um getaggt werden zu können. (Spinnoff von Wu

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Pyromancer:

--- Zitat von: winterknight am 22.04.2013 | 13:30 ---Nimm mal bitte den konkreten Fall von oben, mit dem Hyperraum antrieb.
Hyperraum antrieb wurde getroffen und Radulf war nicht mir mir einer Meinung, dass man dadurch schlechter treffen kann.

--- Ende Zitat ---

Ich sage eindeutig: Es kommt darauf an.

Auribiel:

--- Zitat von: winterknight am 22.04.2013 | 13:35 ---bisschen OT: Was du meinst ist Compellen oder?
--- Ende Zitat ---

Argh, englische Fachausdrücke! :D
Ich möchte, dass Spieler ihre Verwundung auch dann berücksichtigen, wenn sie gerade nicht gereizt (compelled?) wird. Wenn sie die Verwundung nur dann beschreiben, wenn es regeltechnisch relevant wird, würde ich mich beschweren.


--- Zitat ---Aber lässt Du das Zu? Das man seine eigene Konsequenzen, die man hat, selber Compelled?
"Mein Schwertarm schmerz so sehr von der Wunde, dass ich Ihn nicht treffe?"
Verstehe ich Deinen Post richtig? Ich bin verwundert, die Idee ist mir noch nie gekommen. Gefällt mir aber.
--- Ende Zitat ---

Muss zugeben, dass ich mir darüber gar keine Gedanken gemacht habe? Für mich ist eine Konsequenz ein Aspekt, der temporär auf dem Spieler liegt. Wieso sollte er den nicht reizen können, um dadurch FATEpunkte zu bekommen, wenn er sich damit eine Aktion erschwert? Für mich galt für alle Aspekte immer überall das gleiche, ohne Einschränkung. Nur kann er eben keine Boni aus diesem Aspekt ziehen (naja, vielleicht bei der herzensguten Heilerin, die ihn ob seiner Verletzung für günstiger behandelt... :D ).

[Edit]Ah, jetzt verstehe ich, was du meinst: Bei uns in der Runde kann jeder Spieler vorschlagen, wann ein Aspekt sich negativ auswirkt. Ich als SL kann mir wirklich nicht von 3-5 Spielern bis zu 8 Aspekte merken und wie die sich negativ auswirken würden. Bei zu krassen Versuchen, daraus FATEpunkte zu ziehen, würde ich irgendwann ein Veto einlegen oder mal ein Gruppengespräch suchen. Aber grundsätzlich lasse ich die Spieler das machen. Kann natürlich trotzdem vorkommen, dass ich einen Spieler-Aspekt vorsätzlich reize, aber meist überlasse ich das der Kreativität der Spieler! [/Edit]

Scimi:
FreeFATE ist bei dieser Frage ziemlich schwammig, wie ich finde. Bei vielen FATEs gäbe es in Hyperraum-Situation zwei Möglichkeiten:
1) Invoke: Der Verteidiger bekommt +2/Reroll auf seine Verteidigungsaktion
2) Compel: Der Angreifer kann gar nicht angreifen weil... kann aber dafür etwas anderes tun
   
Ich finde, das macht für den SL die Entscheidung leichter, denn:
Im Fall 1) sind keine Tatsachen geschaffen, der Aspekt gibt dem Verteidiger momentan einen Vorteil, aber in der nächsten Runde kann alles anders aussehen.
Im Fall 2) kann er den Compel annehmen, dann sind für das getroffene Schiff Angriffe erst einmal vom Tisch. Oder er kann den Compel ablehnen ("Die sehen, dass sie nicht entkommen können, jetzt feuern sie aus allen Rohren"), dann bekommt der Spieler aber zumindest einen Fatepunkt und eine Erklärung.
   
Kein Grund zur Diskussion, alles ist sauber über FP-Transaktionen geregelt, wer etwas will, muss dafür bezahlen (oder seine Tagging-Gutscheine einsetzen).
   
Sehr unglücklich finde ich die Regel mancher FATEs, dass man mit Compels Aktionen aufheben kann ("Hah, getroffen, vier drüber" - "Nö, compell 'deine Mutter', ätsch, daneben!"), weil es auf Mini-Retconning hinausläuft. Meines Erachtens ist Verbieten vor der Ausführung der Aktion (Compel) oder +2/Reroll nach Ausführung der Aktion sehr viel sauberer und eindeutiger.
   

Draig-Athar:

--- Zitat von: winterknight am 22.04.2013 | 13:30 ---Nimm mal bitte den konkreten Fall von oben, mit dem Hyperraum antrieb.
Hyperraum antrieb wurde getroffen und Radulf war nicht mir mir einer Meinung, dass man dadurch schlechter treffen kann.
--- Ende Zitat ---
Bei uns wäre das so gelaufen: der SL fragt wieso der Spieler der Meinung ist, dass sich der getroffene Hyperraumantrieb auf die Trefferchance auswirken soll (natürlich nur, wenn er selbst zweifel hat und das aus der Beschreibung nicht schon so hervorgeht). Wenn der Spieler (oder auch jemand anders am Spieltisch) darauf eine sinnvolle Antwort hat dann passt das auch. Allerdings kommt so ein Fall bei uns am Spieltisch nur sehr selten vor - vielleicht alle 2-3 Sessions einmal.

Auribiel:

--- Zitat von: Scimi am 22.04.2013 | 14:43 ---FreeFATE ist bei dieser Frage ziemlich schwammig, wie ich finde. Bei vielen FATEs gäbe es in Hyperraum-Situation zwei Möglichkeiten:
1) Invoke: Der Verteidiger bekommt +2/Reroll auf seine Verteidigungsaktion
2) Compel: Der Angreifer kann gar nicht angreifen weil... kann aber dafür etwas anderes tun
--- Ende Zitat ---

Gibt es die beiden Möglichkeiten bei FreeFATE nicht auch?  wtf?
   

--- Zitat ---Sehr unglücklich finde ich die Regel mancher FATEs, dass man mit Compels Aktionen aufheben kann ("Hah, getroffen, vier drüber" - "Nö, compell 'deine Mutter', ätsch, daneben!"), weil es auf Mini-Retconning hinausläuft. Meines Erachtens ist Verbieten vor der Ausführung der Aktion (Compel) oder +2/Reroll nach Ausführung der Aktion sehr viel sauberer und eindeutiger.
--- Ende Zitat ---

Dass man Aktionen aufheben können soll, war mir neu.  :o Kenne ich so von Fate2Go und FreeFATE auch nicht.

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