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[Film] Iron Man 3

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Timo:
So, wer war den schon in Iron Man 3 drin?

Mein Fazit: Besser als Teil 2, knapp nicht so gut wie Teil 1, nicht so gut wie Avengers, aber besser als die anderen Marvelfilme.
Sehr geniale Nachabspannszene.

Ich bin mit eher negativen Erwartungen reingegangen und war sehr positiv überrascht. Was denke ich wichtig ist zu sagen, ist dass der Film very silly ist, d.h. er nimmt sich nicht allzu ernst und beim Abspann dachte ich, dass er ein gutes Homage an die UNCLE Filme ist.

Mandarin(Ben Kingsley) BEST ACTOR EVAR!!!
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)"Da würde ich in der nächsten halben Stunde nicht reingehen"

critikus:
Ich, ich, ich... gerade eben.

Also... sehr guter Film. Wieder ganz in der Tradition des ersten Iron Man. Der Film hat eine gute Balance zwischen Action und Komik/Slapstik. die Figuren sind schön durchgezeichnet und gut balanciert und der Böse angemessen und nachvollziehbar böse. Selbst die Story ist absolut brauchbar. Er ist auf jeden Fall wiedersehenswert. und ben Kingsley ist einfach total klasse!

Kurna:
Stimme zu! Lustiger Film. ;D

Vor allem Ben Kingsley war klasse, aber auch Robert Downey Jr. gefiel mir sehr gut. Durch seine sarkastische Art waren sogar die Szenen mit dem kleinen Jungen gut erträglich. Solche Szenen sind ja sonst oft zu süß oder einfach nervig.

Hatte natürlich eine paar dicke Logiklöcher, aber was soll's. Lachen musste ich bei diesem:
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Als Iron Man die Leute rettet, die aus dem Flugzeug fallen: Er kann mit seinem Anzug nur vier tragen, aber wenn sie sich an den Händen halten, reicht es für 13?!? Oh Wunder der Physik.  ~;D

Tschuess,
Kurna

Erdgeist:
Werd ihn mir wohl am Freitag in OV ansehen. Aufgrund der Berichte hier bin ich schon freudig gespannt. :)

La Cipolla:
In kurz: Guter Film, ist zu empfehlen! :) Technisch sauber, lustig, coole Kämpfe, gute Schauspieler.
3D kann man sich hier sparen, die deutsche Fassung lässt glaub ich ein paar Nuancen untergehen, gerade beim fantastischen Humor.

So, und nun ein DICKER Spoiler zur Story:

(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
Der Twist beim Mandarin war ... erstmal wirklich ein Twist. x'D Ich glaube, Kingsley hat gewaltigen Spaß an der Rolle gehabt. Die grundlegende Idee, diese AMERICA-Mythologie auseinander zu nehmen, war richtig gut, hat a) wunderbar in die sonst recht patriotische Iron Man Filmserie, und b) auch sehr gut zu dieser absolut mystischen Figur des Mandarin gepasst. Setzt dieses eine Mandarin-Filmposter noch mal in einen großartigen anderen Kontext. ^^ ... ABER!
Es ändert nichts dran, dass ich mich am Ende um einen Mandarin betrogen gefühlt habe. Das lag vorrangig daran, dass der Blondie von AIM wieder so ein klischeehafter und 100% generischer Typ war, der die Rolle des Erzschurken kein bisschen ausfüllen konnte (Null Innovation, Null angsteinflößend, Null nachvollziehbar), und zum Anderen auch daran, dass der Mandarin in einer epischen Geschichte, speziell mit Ben Kingsley dahinter, eine verdammte Verheißung ist. Hab auch echt bis zum Ende gehofft (und ein wenig erwartet), dass sie noch mal twisten. Kam aber leider nicht, wir hatten wieder so eine uninspirierte Figur wie im zweiten, die dort auch schon den interessanteren Schurken runtergerissen hat. Und dabei finde ich Justin Hammer im Gegensatz zu AIM sogar potentiell interessant.
Schade drum. Macht den Film nicht schlecht, hinterlässt aber einen bitteren Beigeschmack.

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