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Eador:Masters of the Broken World

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Blizzard:
Nachdem ich gesehen habe, dass ich nicht der einzige bin, der sich mit dem Game beschäftigt, dachte ich, dass das Spiel durchaus seinen eigenen Thread verdient hat.

Auch wenn ich selbt bislang leider noch nicht allzu viel spielen konnte, gefällt es mir bislang ganz gut. Okay, die Grafik spielt nicht in der obersten Liga mit, aber das war ja bei solchen Titeln eh fast nie der Fall-und seien wir mal ehrlich: auch eher zweitrangig. Dafür gefällt mir die Musik ganz gut, und dass es sich trotz Ähnlichkeiten zu Spielen wie HoMM oder AoW dennoch anders und eigenständig spielt. 2 Dinge sind mir bislang negativ aufgefallen: Dass man immer die Runde beenden muss, damit der Held irgendwo hin läuft, und dann auch noch der Schwierigkeitsgrad. Letzerer ist nämlich durchaus deftig ausgefallen, ich hoffe da noch auf einen Patch.

Wie sind eure Erfahrungen bislang mit Eador?

Bluerps:
Ich habs eine Weile lang gespielt, und mach damit auch evtl. mal weiter.

Ich finde den Schwierigkeitsgrad auch recht ordentlich, aber ich hab festgestellt das es wesentlich leichter wird, wenn man einen guten Start hat (nicht das das keine universelle Weisheit für solche Spiele wäre, aber trotzdem). Ich bin dazu übergegangen am Anfang einer Mission abzuspeichern, und dann so lange verschiedene Strategien durchzuprobieren, bis ich eine finde die es mir erlaubt die Provinzen neben der Startprovinz zu erobern, und bei der ich nicht im zehnten Zug pleite bin. Außerdem bin ich zu dem Schluß gekommen das Bauern scheisse sind. :P


Bluerps

Meister Analion:
Ich will erst noch Stronghold 3 durchzocken bevor ich das anfange. Und da ich selten mehr als 1-2 Missionen pro Tag schaffe, wenn überhaupt, kann das noch dauern.

Umziehen ist scheiße  ::)

Meister Analion:
Habe die Einstiegswelt im 2. Schwierigkeitsgrad gemacht und es war alles locker flockig. Hatte massenweise Kohle und mein Späher hat die dicksten Einheiten mit einem Schuß umgeholzt.

Dann habe ich für die nächste Welt den Schwierigkeitsgrad um eins erhöht (Kompetent oder so).....bin ständig am Rande des Ruins, hab nur eine handvoll Hansel von denen oft einer stirbt und mein Späher kann nicht mal Bauern umnieten. An die meisten Kämpfe kann ich mich gar nicht randrauen und wenn Zufallsereignisse kommen muss ich immer Ressourcen ausgeben weil meine "Armee" das nie gebacken bekmomt. Und die eroberten Provinzen ziehen natürlich alle Schnuten und ich habe keine Ahnung wie ich das ändern kann.

Bluerps:
Gegen die Unzufriedenheit der Provinzen kann man am Anfang nicht soviel machen. Manchmal gibt es ein Zufallsereignis das die Leute zufrieden macht, aber falls das nicht passiert muss man damit leben das hin und wieder mal jemand rebelliert (später kann man Gebäude errichten, die die Zufriedenheit erhöhen). Meisstens ist das aber auch nicht wirklich schlimm, weil es oft eine ganze Weile dauert bis eine unzufriedene Provinz rebelliert, und es wird einem zudem vorher angezeigt wann das passiert, so dass man sich drauf vorbereiten kann. Im Falle einer Rebellion reicht es zur Gegenwehr oft aus, dort eine Wacheinheit aufgestellt zu haben - der Computer würfelt dann automatisch einen Kampf zwischen den Rebellen und den Wachen aus, und wenn die Wachen gewinnen, ist die Rebellion vorbei.


Bluerps

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