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FATE Worlds 3 - Worlds from Germany

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Nocturama:
Ich gebe ja zu, dass ich zwar Lust auf Fate-World-Basteln hätte, aber mit "Deutsche Welten" nicht sehr viel anfangen kann  :-\

migepatschen:

--- Zitat von: Selganor am 13.01.2014 | 13:55 ---nicht immer auf Nazis und Preussische Soldaten zurueckgreifen

--- Ende Zitat ---
+1

--- Zitat von: Jiba am 13.01.2014 | 18:58 ---30-jähriger Krieg!

--- Ende Zitat ---
Sehr gern in wirklich düster, grimmig, fies. Ohne Fantasy-Elemente... wechselnde Koalitionen, Drama, Massenschlachten, Politik etc. pp.

--- Zitat von: Jiba am 13.01.2014 | 21:21 ---Hey, ich arbeite schon seit etwa 20 Jahren in Gedanken an einem rheinromantischen, grimm'schen, deutsch-phantastischen 18. Jahrhundert-Michael-Ende-Ronja-Räubertochter-Clockpunk-Fantasyspiel. Zeit das auch mal aufzuschreiben. Und zwar mit einer Welt, die so aussieht.

--- Ende Zitat ---
Ich bin sehr dafür das Du das aufschreibst!!

--- Zitat von: Bad Horse am 13.01.2014 | 21:56 ---Nein. Ich meine eher sowas wie die Varusschlacht, mit dunklen Wäldern, germanischen Stämmen und einem römischen Zivilisationsclash.

--- Ende Zitat ---
+1 und ich "like" das auch wenn's sein muss ;)

--- Zitat von: Bad Horse am 13.01.2014 | 22:11 ---Spionage-Setting im Kalten Krieg hätte natürlich auch was. Vielleicht noch mit Geistern dazu.

--- Ende Zitat ---
Da passt auch "mad science" rein (für den MI6/SIS) und vor allem auch "mad bureaucracy", schließlich sind die SCs beim BND :)

Was auch gut wäre, so ein kleines idyllisches Dorf (falls es die Settings international verbreitet werden sollen, wohl ein bayerisches) mit einem Haufen böser Dinge hinter den Fassaden.

Oder - um mal etwas zeitgenössisches reinzukriegen - irgendwas mit N-Methylamphetamin im Grenzgebiet zwischen Österreich, Deutschland und Tschechien.

Waldviech:

--- Zitat ---Definitiv. Und es muss ja nun auch nicht die Voll-Robocop-Dose sein. Ich denke da eher an subtile Cybertechnologie. Und dass dann im Geist der deutsch-biedermeierischen 60er/70er mit ein wenig Prä-RAF-Terror. Ja, das könnte mir Spaß machen
--- Ende Zitat ---
.

Ich dachte auch mehr so an die 6-Millionen-Dollar-Mann-Schiene. Man erkennt nicht unbedingt sofort, wenn jemand ein Cyborg ist - aber dann, wenn er Kugeln schluckt wie nix, schneller rennt als menschenmöglich oder 70kg-Säcke mit Zement mit einer Hand hebt, wird es offensichtlich. Vielleicht altern sie durch die Implantate auch weniger schnell. Ich stelle mir da recht interessante Spannungsfelder vor: So könnte ein Cyborg-Polizist die Motivation eines kriminellen Cyborgs hervorragend verstehen, da er dessen bescheidene Lage nachvollziehen kann. Diverse Friedensbewegungen würden Cyborgs am liebsten komplett abschaffen, stehen sie doch für Krieg und Vernichtung. Es könnte recht glaubhaft ebenso vercyberte Menschheitsfeinde geben, wie Cyborgs die einfach nur in Ruhe einen völlig normalen Alltag haben wollen und verschweigen, dass sie Cyborgs sind.....und natürlich Cyborgs, die sich so vorbildlich wie möglich verhalten wollen. Hinzu kommt, dass so gut wie alle deutschen Cyborgs einen wichtigen Punkt gemeinsam haben: Sie standen im 2. Weltkrieg auf der falschen Seite. Wie geht man damit um?
(Aber wie gesagt: Wahrscheinlich disqualifiziert sich diese Idee, da Nazis ja irgendwie doch wieder eine Rolle spielen - wenn auch nur als Backgroundelement in der Vergangenheit des Settings. Andererseits könnte man darüber vielleicht sehr "deutsche" Gemütslagen vermitteln.)

Waldviech:
Sorry für den Doppelpost:
Ich war mal so dreist, die Cyborg-Krimiserien-Idee mal auszulagern...

Horatio:
 :d und abonomiert.

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