Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Paizo-Diskussion (war aus Buccaneer-Thread)
Slayn:
Was willst du denn mit Würfeln, Luxferre? Natürlich vertraue ich dir nicht, glaube immer das du lügst (und verstehe eh kein Fischkopfisch).
Es ist doch voll und ganz klar dass du keine Chance hast, das wäre doch nicht realistisch.
Und ich Disbelieve den Grinder auch erfolgreich.
So.
Mr. Ohnesorge:
Ts. ;D
Zurück zu "Warum Paizo das Böse ist, WotC aber nicht", bitte. :o
Glühbirne:
Für mich ist die Lösung eigentlich ganz einfach: Ich Würfel erst und spiele dann das Ergebnis aus. Wenn ich es möchte. Wenn mir für meinen Hammerwurf die Argumente fehlen lasse ich es. Mein SC macht das dann für mich ;) Ich würde mir auch gar nicht zutrauen irgendwelche, bis ins letzte bisschen rhetorisch geschliffenen Reden eines legendären Diplomaten darzustellen. Aber wenn ich eine Idee habe, versuche ich es. Ich habe ja nichts zu verlieren.
Arldwulf:
--- Zitat von: Slayn am 18.02.2014 | 11:44 ---Weil ich schlicht die Existenz dieser Kosten anzweifle, wenn du so willst.
--- Ende Zitat ---
Ist ja auch dein gutes Recht. Kannst du auch begründen warum du sie anzweifelst? Denn auf den ersten Blick scheint mir dort wenig Grund für Zweifel. Ein Spielleiter der sein Abenteuer anpasst um benachteiligten Spielern mehr Spotlight zu geben betreibt immer zusätzlichen Aufwand. Und ein Spieler der seinen Charakter stärker optimiert um sich anderen Charakteren anzugleichen ebenso. In beiden Fällen wird eingeschränkt was man für Optionen hat....teils so weit dass es zwar tausende Optionen gibt, neue Spielgruppen jedoch dennoch sehr vertraut und ähnlich wirken.
Selbst der "starke" Charakter bezahlt ein paar Kosten - in erster Linie die dass eine Distanz zwischen dem was der Charakter tun würde und dem was der Spieler tun wurde entsteht.
Kosten sind nicht immer etwas schlechtes, manchmal werden sie vom Nutzen aufgewogen. In dem Fall eines schlecht balanciertem Systems ist der Nutzen aber letztlich nur "die Entwickler müssen weniger Aufwand betreiben und sich weniger Gedanken machen".
Die Spieler selbst haben erstmal nichts davon, nur eben ein Produkt das am Ende weniger Nutzen hat als möglich wäre. Das ist auch keine Frage der Spielweise...der Nutzen wäre für jede Spielweise vorhanden.
Slayn:
@Arldwulf:
Deine Argumentation lässt mich immer irgendwo an einen andauernden Kompromiss denken, ein Zustand den man komischerweise mal ganz gerne bei Rollenspielen, nicht aber bei Brettspielen antrifft.
Für mich gibt es "Das Rollenspiel" aber nicht, sondern, ähnlich wie bei Brettspielen, einfach nur eine recht große Untermenge an verschiedenen Spielen die jeweils so wie sie sind für sich gespielt werden wollen, mit den Leuten die dazu passen. Mal ehrlich, treffen sich 4 Leute zum Brettspielen, 3 wollen Twilight Imperium, einer Mensch Ärgere dich nicht, dann spielt man zu viert meist eine Runde MEDN und dann gibts entweder zu dritt oder zu viert TI, keine Kompromisse. Nur bei uns im Hobby versucht man ständig durch einen Kompromiss irgendwie alle glücklich zu machen.
Es gibt also keine Kosten, wenn man sich auf genau das einlässt was passt.
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