Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
D&D 3.5 durch Hausregeln die Vorteile von Pathfinder integrieren
Slayn:
--- Zitat von: Mamenchi am 9.03.2014 | 15:02 ---in PF kostet das Herstellen magischer Items (Waffen, Tränke, Schriftrollen...) keine XP mehr
wie habt ihr das in "normalen" 3.5 Runden gehandhabt? Sollte man das auch Hausregeln?
Prinzipiell hasse ich es, XP wieder herzugeben, die man sich vorher erspielt hat ^^
--- Ende Zitat ---
Da musst ein wenig kritisch mit dir ins Gericht gehen wie du WBL handhabst. Spielst du es strikt, ist ein Gegenstand der durch einen Charakter selbst hergestellt wurde immer auf der "Haben" Seite des Charakters und zählt zu der WBL-Obergrenze, daher sind XP-Kosten unnötig.
Spielst du es weniger strikt sind XP-Kosten ok, weil man auf die Art WBL umgehen kann.
Narubia:
In den meisten Kampagnen sind die Talente ohne XP-Kosten total okay, weil es sehr unhandlich ist, Gegenstände herzustellen. Gegenstände mit z. B. 30000 Gold Kosten dauern halt einfach einen ganzen Monat und es gibt wenige Szenarios, in denen man so beträchtliche Zeiträume einfach wartet.
Es gibt natürlich Szenarien (z. B. Schiffsabenteuer) in denen dieser Punkt nicht zutrifft.
Mamenchi:
ok also XP für Items steichen, hab ich eh nie gemocht ^^
Frage zu den Skills. Jeder Skill 1 Punkt, aber von der Höhe begrenzt? also Klassenskills auf lvl +3 und Klassenfremde auf Lvl?
Finde ich irgendwie komisch, da ja ein lvl 10 dann nur 3 Punkte mehr hat, als einer der es klassenfremd lernt?
Feuersänger:
Deswegen würde ich ja überlegen, klassenfremden Skills ein niedrigeres Cap zu geben, z.B. "Level -2 (min 1)". Das ist dann nicht so brutal wie Classcap/2, aber sorgt dennoch für einen spürbaren Abstand zwischen Profis und Amateuren.
Mamenchi:
ja genau sowas hab ich gedacht. werde deine anregung so einsetzen
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