Pen & Paper - Spielsysteme > D&D5E
[D&D5] Basic Rules - allgemeine Diskussionen
Wisdom-of-Wombats:
--- Zitat von: Tarin am 9.07.2014 | 11:55 ---Ich komme momentan nicht dazu, Basic zu lesen. Also frage ich einfach mal euch: Wie simpel wäre es, cD&D und OSR Zeug für Basic zu nutzen?
--- Ende Zitat ---
Laut Berichten kannst Du die Sachen ohne Probleme nutzen, solange Du einfach nur die Monster durch die D&D 5e Monsterwerte ersetzt. Das sagt Mike Mearls in diesem Update ganz unten: http://www.wizards.com/dnd/Article.aspx?x=dnd/4ll/20140707
--- Zitat von: Mike Mearls --- I've also converted adventures by simply replacing original stat blocks with their fifth edition versions, using the indicated number of creatures and not worrying about CR or XP budget. I ran a successful play-through of The Forge of Fury this way, and found the action to largely mirror my experience of running that adventure in third edition.
--- Ende Zitat ---
Feuersänger:
--- Zitat von: Der Rote Baron am 9.07.2014 | 14:11 ---Erstmal danke nochmals für deinen Hinweise zu D&D 4. Bei AD&D/ Rote Box/ Klonspielen werden Rettungswürfe besser, je niedriger sie sind - und bei 2 ist da Ende. Da man über Schutzringe etc. verfügt, kann man das z.B. als Zwerg schon so ab Stufe 8-10 erreichen bei manchen RWs.
--- Ende Zitat ---
Der Knackpunkt ist aber doch, dass in den älteren Editionen (prä-3.0) Krieger die insgesamt besten Rettungswürfe haben. Ein Magier kriegt vielleicht _etwas_ bessere Saves vs Spells aber das war's auch schon. Mit Items kommt man da selbst ohne Rassenboni auf sehr gute Werte. Die Philosophie dort ist also: der Krieger kann zwar selber nicht zaubern, aber dafür sieht er auch übernatürlichen Angriffen gelassen entgegen.
Das haben sie mit 3.0 geaxt ("Krieger haben nur einen guten Rettungswurf, und weil das alle wissen lässt der sich leicht umgehen"). Und in 5E ist das wie gesagt eher noch schlimmer geworden (4 Schwache Saves), und hat so rein gar nichts von der Old School. Da ist 3.5 mit dem Tome of Battle noch näher dran, weil Adepten auch reichlich No-Buttons haben.
Nachdem ich mittlerweile doch nennenswerte AD&D2-Spielerfahrung angesammelt habe, würde ich ein "Neues D&D" nun spürbar anders aufziehen. Kein Bounded Accuracy, sondern weiterhin mehr oder weniger starke Angriffsprogressionen je nach Klasse. Iterativangriffe für Kämpferklassen ohne Abzüge. Durchgängig gute Saves für Kämpferklassen. Stärker eingeschränkte Zauberer. Das ganze aber eben mit der stringenten Rechenmechanik, Feats, Multiclassing, PrCs etc aus der 3E.
Archoangel:
Ja huch! Da schießt mir ja vor Schreck die Milch ein! Du würdest ernsthaft die Kreieger bis zum Erbrechen aufwerten und die Zauberklassen abschwächen? Nicht im Ernst? Wie kommt es zu dem Sinneswandel ;) ?
Feuersänger:
Worauf ich hinauswollte ist, _wie_ ich das machen würde. Dass AD&D da in der Hinsicht einiges richtig gemacht hat, was in 3E dann kräftig verschlimmbessert wurde, habe ich halt auch erst in letzter Zeit geschnallt, da meine Spielerfahrung mit AD&D sich bis letztes Jahr doch in engen Schranken hielt.
Rhylthar:
Und dies werden die Rassen im PHB sein: *KLICK*
Ich freue mich mehrfach:
1. Dragonborn, Tiefling und Gnome sind enthalten.
2. Da Aasimar und Genasi nicht enthalten sind, aber durchaus wichtig für die FR, werden sie dann wohl (hoffentlich) in einem bald erscheinenden Campaign Setting sein. :)
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln