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Symbaroum

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Korig:
Manchmal ist die Organisation im Buch etwas undurchsichtig. Wenn z.B. bei den Abilities - im speziellen Fall bei Backstab - jetzt keine Einschränkung der Waffe angeführt wird, aber bei den Weaponqualities jetzt extra dabei steht das man die für einen Backstab benutzen kann, dann ist das ziemlich umständlich. Habe ich mir zwar sowie so gedacht, aber für einen RP-Neuling ist das vielleicht weniger klar.

Kein Beinbruch, aber das geht schon besser.

SirRupert:

--- Zitat von: Korig am  8.03.2016 | 13:17 ---Kein Beinbruch, aber das geht schon besser.

--- Ende Zitat ---
Das ist aus meiner Sicht einer der großen Punkte am Regelsystem. Es hat einige Schwächen und es ist hier und da etwas zu sehr versucht worden in eine Richtung zu schieben. Allerdings macht es nichts wirklich schlecht und nur wenige Dinge nicht gut. Das größte Manko sind sicherlich die zu rudimentären Regeln für soziale Interaktion; aber das hatten wir hier ja schon ein paar mal.
Vllt. noch mal meine ungefragte Meinung zu den Abenteuern. Die sind nicht schlecht, aber ich würde sie nicht Out-Of-The-Book spielen wollen. Ich halte sie eher für Geschichten um die Welt kennen zu lernen, an denen der Spielleiter sich orientieren kann. Quasi als Ergänzung für die knappe Beschreibung der Welt.  ::)

Ich möchte auch nochmal die Chance ergreifen und auf den Blog The Iron Pact hinweisen. Der Output ist bemerkenswert. Sowohl von der Menge, als auch vom Inhalt.

Wisdom-of-Wombats:

--- Zitat von: SirRupert am  8.03.2016 | 17:59 ---Allerdings macht es nichts wirklich schlecht und nur wenige Dinge nicht gut.
--- Ende Zitat ---

Da scheiden sich unsere Bewertung. Ich sage, das Ding macht nix wirklich gut, und einige Sachen richtig schlecht. Klar kann man damit spielen, muss man aber nicht. Das System ist leichtgängig, verleitet aber an einigen Punkten geradezu zum Handwedeln (bspw. wenn jemand bestimmte Talente "sollte" er bestimmte Sachen nicht würfeln müssen - ist aber extremst schwammig.)

Symbaroum besticht am ehesten durch seine Artwork und die dazugehörige "Welt" (wobei Welt hier schon sehr großzügig ausgelegt werden muss, verglichen mit Forgotten Realms, Aventurien oder Lorakis). Symbaroum ist sehr fokussiert und muss dadurch in die Tiefe statt in die Breite entwickeln. Das macht das Setting einerseits sehr immersiv, andererseits aber auch schwerer erschließbar, wenn denn mal tiefer entwickelt wird.

Insgesamt sehe ich das bei Befriedigend und besser (3+).

Korig:
Ich bin da mehr bei Ruppert.

HEXer:
Ich auch. Ich denke bei dem, worauf das Setting abzielt wäre ein detaillierteres Regelwerk nur im Weg. Ich finde gerade die Talente und so sind sehr stimmungsvoll und dabei überschaubar. Wir haben den ersten Abend fast komplett damit verbracht, uns zu überlegen, wie die Charaktere in die Welt eingebunden sind und was ihre Ziele (und Kontakte und und und) sein könnten. Zwei Daumen hoch!

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