Medien & Phantastik > Sehen
Lost in Translation
Crimson King:
Kannst du genauere Fragen stellen?
Ich finde den Film großartig. Man muss aber solche Filme über Szenen aus dem Leben mögen.
Callisto:
Ich fand den schön. Einfach schön. Mehr leider nicht. Aber wenigstens schön.
Lyonesse:
Die Kunst des Films, dessen Geschichte eigentlich doch recht banal ist, besteht darin, daß er ein Gefühl von Authentizität vermittelt. Er funktioniert meiner Meinung nach, wenn man sich darauf einläßt, deshalb so gut, weil die wunderbare Fremdartigkeit Tokios das Bühnenbild bildet - außerdem ist Murray als lakonischer und etwas abgehalfteter Filmstar einfach nur geil.
Urias:
Ich mag ihn. Einfach weil die Handlung nicht gekünstelt ist. Es is kein Weltrettungsplot. Kein großes Drama. Es ist einfach realistisch. Das Gefühl der Fremdartigkeit mit dem sich Bill Murray rumschlagen muss und dieses "Unnütz sein" das Scarlett Johansen verkörpert spielt einfach gut zusammen und sie bringen das auch total glaubhaft rüber.
Wir haben den Film damals in der Schule angsehen beim Thema Kulturelle Unterschiede oder so...
Kurz um: Mir gefällts, weils einfach mal was is das jedem passiern könnte
Ludovico:
Ich mochte den Film nicht und fand ihn komisch. Bill Murray ist fuer mich der quirlige coole Typ, der er in Ghostbusters und Ich Glaub Mich Knutscht Ein Elch war und dann kommt er mit solchen Rollen wie in Lost In Translation oder The Life Aquatic with Steve Zissou... Alle Filme mit Murray, die bisher auf dieser Schiene liefen, hab ich mir hoechstens einmal angetan.
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