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| Rhylthar:
--- Zitat ---Und wie gesagt: Alles ignorieren geht natürlich immer. Das Problem existiert nur wenn man dies nicht möchte. Das Abenteuer um was es oben ging birgt dabei durchaus Probleme falls man es mit dem FRCS verwendet weil in der näheren Umgebung eben eine Menge passiert ist. Und weil einige der Handlungsschauplätze sich in der vergangenen Zeit eben verändert haben. Und weil bereits explizit nach anderen Menschenvölkern gefragt wurde was noch weitere Regionen und ihre Historie einbringen kann. --- Ende Zitat --- Keine Probleme. Chult hat sich kaum verändert und das FRCS hatte nie die Absicht, ganz in die Tiefe zu gehen, so dass die Beschreibungen auch in 3.5, 5E, etc. passen. Da muss man (so gut wie) gar nichts weglassen/abändern. |
| Talwyn:
--- Zitat von: Rhylthar am 4.07.2018 | 19:59 ---@ Arldwulf: Irrelevant. Die 4E hat quasi nie stattgefunden, alles ist mehr oder weniger beim alten, alles andere sind kleinere Details. Da es auch so gut wie keinen Kanon gibt, ist nahezu alles auch 1:1 verwendbar. --- Ende Zitat --- Mich nervt das angesprochene Problem ehrlich gesagt auch und zwar, weil sie de facto die 4E ausblenden, die Timeline aber trotzdem im Jahr 148x anfangen lassen. Dann lieber konsequent sein und die Änderungen aus der 4E durchziehen, so ist es einfach nur schwachsinnig. Meine persönliche Lösung besteht darin, dass ich halt FR nun im Jahr 1365 leite. Dadurch kann ich nämlich wirklich das alte Material weiter verwenden und haben keinen 150 Jahre alten Tavernenwirt. |
| Feuersänger:
Jop, ist die vernünftigste Lösung. Oder halt entsprechend noch früher, wenn man noch nach Grey Box spielt. 2E und 3E FR Materialien sind ja leider nicht so ganz kompatibel -- in 2E sind selbst die "großen" Nationen dermaßen entvölkert, dass man wirklich die Einwohner der jeweiligen Hauptstadt namentlich aufzählen kann, während sich in der 3E die Bevölkerungen etwa verzehnfacht haben. Kommt halt dann komisch, wenn 3E-Hintertupfingwaldecksmoos eine zehnmal größere Bevölkerung hat als 2E-Cormyr. |
| Arldwulf:
Ich hab das Buch nicht, insofern muss dazu vielleicht auch jemand etwas sagen der ToA in den Händen gehalten hat. Aber mal ganz allgemein zu Chult: Die Ansiedlungen auf der Insel/Halbinsel sind ja sehr stark durch die Umgebenden Länder geprägt, sowie durch die Handelskompanien von Amn und Baldur's Tor. Gerade bei diesen wäre ich vorsichtig damit den Zeitsprung zu machen und trotzdem die alten Materialien zu verwenden, da man bei diesen die vergangene Zeit natürlich über gestorbene handelnde Personen recht leicht abbekommt. Wenn ich in der Gegend spielen würde, würd ich es (abseits persönlicher Präferenzen) eigentlich hauptsächlich am Thema des Abenteuers festmachen. Wenn auch nur eine kleine Chance besteht, dass die Charaktere auch mal zur See fahren und die Shining Sea unsicher machen würd ich den späteren Zeitrahmen benutzen, einfach weil dafür die Rolle als Insel in der Nähe eines untergegangenen Reiches jede Menge Abenteuerschauplätze bietet. Wenn dagegen die Protagonisten aus Amn und Baldur's Tor stärker eingebunden sind würde ich eher 1365 oder dergleichen nutzen, weil diese dort besser beschrieben sind. Und wenn es nur drum geht irgendeinen Dungeon auf der Insel - ohne größere Hintergrundeinbindung - zu machen ist es eigentlich egal. |
| Sashael:
Laut Abenteuer haben vor 9 Jahren die Ytepka-Gesellschaft und mehrere chultische Handelskonsortien Amn die einzige echte Stadt in Chult abgenommen und die Handelshäuser aus Baldurs Tor und Amn spielen dort jetzt keine Hauptrollen mehr. |
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