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D&D5 - Smalltalk
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Ainor:

--- Zitat von: nobody@home am 20.04.2023 | 10:51 ---Gerade bei Wissensfertigkeiten mache ich mir am wenigsten ins Hemd, wenn die tatsächlich mal funktionieren, weil ich dann als SL direkt die beste Möglichkeit habe, den Spielern interessante Informationen zu vermitteln und dann zu schauen, was sie mit denen anstellen.

--- Ende Zitat ---

Das ist sehr vernünftig, aber nicht wirklich die Frage hier. Wenn man den Spielern interessante Informationen vermitteln möchte kann man einfach die DCs entsprechend setzen. Sebst der dümmste SC hat eine 50% Chance DC 10 zu schaffen.


--- Zitat von: nobody@home am 20.04.2023 | 10:51 ---Weil in D&D die anderen Götter real existieren! Sich mit denen und ihren Gefolgsleuten und -kreaturen gezielt und bewußt nicht auskennen zu wollen, wäre also bodenloser und sträflicher Leichtsinn!

--- Ende Zitat ---

Ja, aber das gilt doch für alle SC, nicht nur für Kleriker. Aber ich gehe irgendwie davon aus dass ein Kleriker in erster Linie seine Religion studiert, und nicht vergleichende Religionswissenschaften.
Ma tetz:
Sagt mal sind die deutschen Regelwerke out of Print?
Noir:
Out of Print offiziell nicht. Aber ich glaube, die aktuelle Auflage ist vergriffen. Ist jetzt natürlich irgendwie eine Glaubensfrage, ob man denkt, dass da in naher Zukunft nochmal nachgedruckt wird oder ob da jetzt gewartet wird, bis die nächste Edition kommt.
AlucartDante:

--- Zitat von: Ainor am 20.04.2023 | 11:12 ---Ja, aber das gilt doch für alle SC, nicht nur für Kleriker. Aber ich gehe irgendwie davon aus dass ein Kleriker in erster Linie seine Religion studiert, und nicht vergleichende Religionswissenschaften.

--- Ende Zitat ---

Naja es gibt halt eine Fertigkeit für Religion. Klar könnte man sagen, du kennst dich nur mit deiner Religion aus und nicht mit allen. Aber dann müsste man halt die Skills stärker spezialisieren. So scheint es ja, als ob sich der Kleriker auch mit seiner eigenen Religion nicht auskennt. Die Frage ist, weiß der Kleriker selbst, von welchem Gott er Kleriker ist?


--- Zitat von: Ainor am 20.04.2023 | 10:22 ---Weil theoretisches und praktisches Wissen nicht dasselbe ist. Nur weil man ein guter Schütze ist kennt man sich nicht zwangsläufig in Militärgeschichte aus.

--- Ende Zitat ---

Das betrifft ja auch nicht nur Wissensfertigkeiten, sondern die anderen Fertigkeiten genauso. Warum ist der elfische Barde so viel einschüchternder als der fiese orkische Barbar? Warum ist der Kleriker Stubenhocker besser in Survival als der Guerillakrieger?

Und dabei hat man in DnD schon weniger Skills pro Charakter als in Cthulhu.


--- Zitat von: diogenes am 20.04.2023 | 09:09 ---Ich neige eher dazu, zu schauen, hat jemand Proficiency. Wenn ja, weiß man Basiswissen automatisch, spezielleres nach Bauchgefühl mal mit mal ohne Würfel und nur bei sehr obskuren/plot-entscheidenden Fragen wird definitiv gewürfelt. Insbesondere auch, um in einer extremen Situation mal eben Wissen abzurufen.

--- Ende Zitat ---

Ja das erscheint mir auch eine sinnvolle Regel. Proficiency gibt einfach +20 auf den Würfelwurf und man muss nicht mehr würfeln. Alternativ finde ich auch immer noch die Idee gut, dass man automatisch Vorteil hat bei Proficiency. Aber beides beißt sich halt ein wenig mit den üblichen Regeln.
Raven Nash:
Take 10 verwenden. Genug Zeit, kein besonders ausgefallenes Zeug - nicht würfeln, sondern den Wurf als 10 annehmen.
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