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[Erzählt mir zu] Perry Rhodan Rollenspiel

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Nebula:
naja wenn ich jetzt einen Settingband habe, muss ich es mir eben nicht aus der Wiki raussuchen oder mir Notizen zu den Heftromanen machen, weil es aufbereitet ist und zusammengefasst (nicht auf 1001 Hefte/Seiten verteilt)

daß man immer Arbeit reinstecken muss, ist klar aber ich erwarte von einem Settingband da schon eine gewisse Unterstützung. Daß Eigenrecherche natürlich besser ist, ist klar, aber wenn man dazu keine Zeit/Lust hat keine wirkliche Option

bobibob bobsen:

--- Zitat ---naja wenn ich jetzt einen Settingband habe, muss ich es mir eben nicht aus der Wiki raussuchen oder mir Notizen zu den Heftromanen machen, weil es aufbereitet ist und zusammengefasst (nicht auf 1001 Hefte/Seiten verteilt)
--- Ende Zitat ---

Dafür mußt du dich dann durch einen 100 Seitigen Settingband arbeiten und da sage ich das die Arbeit sehr ähnlich aufwendig ist.

Supersöldner:
Setting-band lese ist keine Arbeit das macht Spaß.

bobibob bobsen:
Da gegen die Meinungen auseinander. Ich leite eigentlich nur selbst entwickelte Settings, da kommt mir das lesen fremder Ergüsse oft wie Arbeit vor.
Mal davon ab das mir meine Arbeit sehr viel Spaß macht.

Abaton23:
Hab hier nur diesen kleinen Überblick über Quellenmaterial gefunden:
http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Rollenspiel

Ich meine allerdings, irgendwo mal gelesen zu haben, das Perry Rhodan- RPG wäre regeltechnisch zwischen der 3. und 4. Edition von Midgard angesiedelt. Das würde schon erklären, warum der Regelteil und die Erschaffung so extrem verwirrend ist. Derzeit geht der Trend glücklicherweise ja wieder Richtung Vereinfachung. Inwieweit Perry Rhodan davon mal in Zukunft profitieren kann, könnten wohl nur die Frankes beantworten.

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